[Eching] Bericht März

Liebe Echinger Bürger,

nun hat Bürgermeister Thaler begonnen „Gutes“ für die Bürger Echings zu tun, zu initiieren: Er bemüht sich darum, dass der „Umbau“ Kreuzung Paul Käsmeier/Untere Hauptstrasse, bald begonnen werden kann um einen besseren Verkehrsfluss an diesem neuralgischen Punkt in Eching, zu ermöglichen. Auch ist er darum bemüht, dass eine Verlängerung der U-Bahn U6 von Garching nach Neufahrn und dem Gewerbegebiet Eching geplant und realisiert wird. Dass man in Eching und Umgebung kein Material zur Verfüllung einer Sandgrube am Seeberg in Günzenhausen finden kann und damit eine längst überfällige Rekultivierung unmöglich macht, ist unverständlich. Warum gibt es kein Verfüllmaterial oder sind die Vorschriften, was man zur Verfüllung verwenden darf, so streng oder bemüht sich der dafür zuständige Grundbesitzer zu wenig darum ? Dass Bürger, die an einer Strasse bereits wohnen und die durch einen Neubau überhaupt nicht betroffen sind und nur dadurch zu Straßenausbaukosten gezwungen werden, weil ein Bauträger, der beim Bau von zwei zwei halbfertigen Reihenhäusern in zweiter und dritter Reihe, Konkurs angemeldet hat, ist nach der heutigen Rechtslage wohl möglich, sollte aber von der Gemeinde als Sonderfall begutachtet und nicht „nach bestehendem Recht“ behandelt werden. Die CSU Landtagsfraktion hat anläßlich ihrer Klausurtagung in Kloster Banz am 17. Januar 20918 beschlossen, die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden sollten. Wäre das, unter diesen Voraussetzungen, nicht eine Möglichkeit für die Gemeinde Eching, die mehr als 2 Millionen Euro für Sozialausgaben im Haushalt eingeplant hat, den unschuldig betroffenen Bürgern in der Daitenhauser Strasse diese Kosten zu erlassen ? Dank an BGM Thaler, dass er sich nun doch entschlossen hat, den Günzenhausener Bürgern einen Bürgersaal/Versammlungsraum im neu zu bauenden Feuerwehrhaus zu ermöglichen. Dies wäre schon aus dem Grund notwendig, wenn man an den „altersbedingten“ Zustand des Gasthaus Grill denkt, der bei einem Pächterwechsel entsprechend renoviert werden müsste und ob der oder die Grundstückseigentümer/Erbengemeinschaft dazu bereit sind, ist noch völlig offen.