[Freising] FDP Ortsvorstand Freising empfiehlt seinen Mitgliedern Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidat

Freising – Der Vorstand des FDP Ortsverbandes Freising hat bei seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den Mitgliedern den Ortsvorsitzenden Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidaten vorzuschlagen. „Ich fühle mich geehrt, dass man mir diese Aufgabe zutraut, und ich verspreche, dass ich mein Bestes geben werde, damit Freising einen liberalen Oberbürgermeister bekommt.“, so Dr. Jens Barschdorf.

„In Freising wurden in den vergangenen Jahren zwar viele Projekte angegangen, dabei wurde aber, zu wenig auf die Bürger und deren Bedürfnisse eingegangen. Freising ist eine der jüngsten Städte in Deutschland und eine der wenigen die vor allem durch den Zuzug von Familien wächst. Und auch wenn in den letzten Jahren in den Schulstandort investiert wurde und auch neue Kindergärten und Kindertagesstätten eingerichtet wurden, so wurden doch gleichzeitig die Gebühren für die Familien erhöht, bei denen beide Eltern ganztags arbeiten gehen müssen. In München und Dachau wird über die Abschaffung der Gebühren gesprochen. Und in Freising wurden die Gebühren für Familien deren Kinder den ganzen Tag in den Kindergarten müssen, weil die Eltern arbeiten müssen, erhöht. Das muss sich wieder ändern. All das hilft aber nichts, wenn sich gleichzeitig nicht genug Personal für Kindergärten und –tagesstätten gibt. Und diese werden wir nur finden, wenn wir erstens eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen und zweitens besser bezahlen. Hierfür müssen wir auch über Zuschüsse zum Gehalt nachdenken, genauso wie über weitere Angestelltenwohnungen.“

„Wir müssen uns auch endlich dem vorhandenen Wachstum stellen und es gestalten. So langsam gehen uns die Bauflächen aus. Wir brauchen ein echtes Gesamtkonzept für Freising, bei dem Wohnen und Gewerbe ineinandergreift und Flächen sinnvoll eingesetzt werden, sodass wir einen möglichst geringen Flächenverbrauch haben.“, so Barschdorf weiter.

„In der Innenstadt wurde ein Umbau begonnen, der gerade bei den Anwohnern oft mit gemischten Gefühlen begleitet wurde. Sei es das sehr einheitliche Pflaster, die geringe Begrünung oder die mangelnde Kanalisation insbesondere in der Heiliggeistgasse, hier muss dringend nachgebessert werden. Und das vor allem in Kooperation mit den direkt Betroffenen.“

„Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür einsetzten, dass die Stadt viel stärker mit seinen Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeitet und sich als echter Dienstleister versteht. Dazu gehören bessere Informationen aus dem Stadtrat, aber eben auch, dass Bürgeranliegen höchste Priorität haben, statt sie als Bittsteller zu sehen. Dafür werde ich bei den Freisingerinnen und Freisingern im Wahlkampf werben.“

Der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti unterstützt die Kandidatur: „Ich freue mich, dass wir auch in der größten Stadt des Landkreises einen Kandidaten um das höchste Amt ins Rennen schicken können. Jetzt geht es darum im Wahlkampf unsere Kandidaten und unsere Themen in den Vordergrund zu rücken!“