[Hohenkammer] Hauptversammlung schlägt Susanne Hartmann einstimmig als Bürgermeisterkandidatin für Hohenkammer vor

Bei der Hauptversammlung der örtlichen FDP in Hohenkammer ging es nicht nur um die Neuwahlen der Vorstandschaft, sondern auch um die Bürgermeisterkandidatur für Hohenkammer.
Die anwesenden Parteimitglieder und die neu gewählte Vorstandschaft forderten Susanne Hartmann einstimmig auf, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren.
Die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen Kindern freute sich über das Vertrauen und erklärte, dass sie mit Freude und einer gehörigen Portion Demut erneut als Bürgermeisterin von Hohenkammer und seinen Ortsteilen kandidieren werde.
Vor 6 Jahren hatte Sie schon einmal als Bürgermeisterin kandidiert und als Herausforderin des Amtsinhabers großartige 32% erreicht. „Damit hatten damals viele nicht gerechnet. Als Frau, Preiß, Zuagroaste, evangelisch und blond war ich ja eigentlich für die Einheimischen nicht wählbar, hieß es. Aber wir konnten das Gegenteil beweisen. Hohenkammer war damals schon bereit für einen Wechsel und ist es heute erst recht.“
Susanne Hartmann bringt nicht nur Erfahrung aus 12 Jahren aktiver Tätigkeit als Gemeinderätin und Jugendreferentin mit. Sie verfügt auch über eine jahrzehntelange berufliche Expertise in der Administration und Projektarbeit von Unternehmen. Für ein MDax-Unternehmen war sie sowohl im Betriebsrat, als auch im Aufsichtsrat tätig.
Frau Hartmann lebt seit 19 Jahren mit ihrer Familie in Hohenkammer. „Von Anfang an war es uns wichtig, dass wir uns in die Gemeinde integrieren“, betont Susanne Hartmann. Folgerichtig ist sie nicht nur Mitglied in vielen Vereinen von Hohenkammer, sondern war auch über 10 Jahre ehrenamtlich beim Kleiderbasar und dem Weihnachtsmarkt aktiv.
„Wir sind im Augenblick sehr gut in der Gemeinde aufgestellt. Damit es so bleibt, werde ich allerdings keine Politik der Stagnation anstreben, sondern in Anbetracht der vor uns liegenden Herausforderungen auch den einen oder anderen neuen Meilenstein setzen: Zum Beispiel ein gemeindeweites Rad- und Wegenetz Stromtankstellen am Rathaus sowie am Wohn- und Geschäftshaus und auch eine „AltersWG“ für unsere Senioren, gemäß meinem Motto: …denn gemeinsam ist man weniger allein.“
Die Aufstellungsversammlung wird im Dezember stattfinden.