[Moosburg] Ganztagsbetreuung an den Moosburger Schulen – wo ist Handlungsbedarf?

Am Dienstag, 11.06.2019 fand der monatliche Bürgertreff der Liberalen in der Gaststätte „Planlos im Pöschlbräu“ in Moosburg statt. Das Thema lautete diesmal: „Ganztagsbetreuung an den Moosburger Schulen – wo ist Handlungsbedarf?“
Als kompetente Gesprächspartner erwiesen sich dabei der ehemalige Schulreferent der Stadt, Martin Pschorr, sowie die Vorsitzende des Kinderschutzbundes in Moosburg, Ida Leopold. Der Kinderschutzbund sorgt für eine funktionierende Mittagsbetreuung an den beiden Moosburger Grundschulen. Ohne ehrenamtliche „Macher“ wie Frau Leopold würde vieles in Moosburg nicht funktionieren, zollte Matthias Spettmann, Vorsitzender der FDP Moosburg/ Hallertau, den ehrenamtlichen Helfern Respekt.
Ein wichtiger Schwerpunkt liberaler Politik ist traditionell das Thema „Bildung“. Hier sehen die Freien Demokraten in Moosburg akuten Handlungsbedarf. Die Schulkapazitäten s toßen zunehmend an ihre Grenzen und Philipp Fincke, stv. Vorsitzender der Moosburger Liberalen warnt vor einem Kollaps an den Moosburger Schulen innerhalb der kommenden 10 Jahre. Belastungsgrenzen führen bereits jetzt zu einer nachlassenden Bildungsqualität, so Fincke. Es gebe durchaus offene und geschlossene Angebote zur Ganztagsschule in Moosburg, aber eben nicht in ausreichendem Maße, ergänzt Spettmann.
Die FDP wird in Ihr Wahlprogramm zur Moosburger Kommunalwahl 2020 ein Strategiepapier „Schulentwicklung in Moosburg“ verankern. Dabei gehen Spettmann und Fincke davon aus, dass die bestehenden Bildungseinrichtungen in Moosburg aufgrund der Grundstücksgegebenheiten oftmals nicht adäquat vergrößert werden können und daher ein Bedarf an zusätzlichen Schulen entstehen wird. Die derzeitige Situation sowie demografische Prognosen machen den akuten Handlungsbedarf deutlich, so die Liberalen. Wir wollen handeln bevor es zu spät ist, sagt die FDP.

[Freising] Freie Demokraten setzen aufs Ehrenamt


Freising – Die Mitglieder des FDP Ortsverbands Freising informierten sich in der letzten Woche begeistert über die ehrenamtlichen Arbeit, die in Freising geleistet wird. Am Dienstag, den 4. Juni, besuchte der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf, zusammen mit Mitgliedern des Kreisvorstandes, der Jungen Liberalen und der Stadträtin Anna-Maria Sahlmüller die Feuerwache II und tauschten sich mit dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Freising, Anton Frankl, aus. „Ich bin begeistert, wie toll es die Feuerwehr in Freising schafft ehrenamtliche Arbeit und Gemeinschaft zu organisieren. Ohne diesen Einsatz wären wir in Freising ein ganzes Stück ärmer.“, so der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf. Thema des Gesprächs war auch der Ausbau der Feuerwache II, für den die Stadträtin Unterstützung zusicherte. Es wurde auch über die exzellente Jugendarbeit der freiwilligen Feuerwehr gesprochen, aber auch über die Probleme die das Wachstum der Stadt mit sich bringt.

Am Mittwoch folgte dann der zweite Teil der Ehrenamtswoche im Gasthof Lerner, beim Stammtisch des Ortsverbandes. Dort stellte der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf, der auch zweiter Vorsitzender des SC Freising ist, Aufgaben und Herausforderungen vor, denen sich gerade Sportvereine in Freising gegenübersehen. „Gerade in Freising stehen die Vereine, die einen breiten Mix an Ballsportarten anbieten, oftmals vor großen finanziellen Herausforderungen. Während in vielen Gemeinden des Landkreises die gemeindeeigenen Sporthallen den vor Ort ansässigen Vereinen gratis zur Verfügung stehen, müssen wir in Freising keine geringen Gebühren für die Hallennutzung zahlen. Ohne Sponsoring könnten wir unsere Umkosten nicht decken, da auch die Verbände – je höher man aufsteigt – oftmals hohe Startgebühren fordern. Wir sind froh, dass die Stadt mittlerweile ein Sportentwicklungskonzept erstellt hat. Gleichzeitig würden wir uns aber auch freuen, wenn die Stadt einen engeren Kontakt mit den Vereinen pflegen würde. Insgesamt ist es aber auch schwieriger geworden, neue Trainer oder Funktionäre zu gewinnen, da der Zeitaufwand und die Anforderungen immer weiter steigen. Dennoch stehen wir als Verein gut da und feiern in diesem Jahr mit einem tollen Programm unseren 100. Geburtstag. Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft!“

[Freising] FDP Freising fordert Ringlinie auch über Freising

Jens Barschdorf

Freising – Mit Verwunderung hat der Ortsvorsitzende der FDP Freising, Dr. Jens Barschdorf, zu Kenntnis genommen, dass in dem vom Verkehrsministerium vorgelegten Plan für eine Ringbuslinie, welche die S-Bahn Äste verbinden soll, der Landkreis Freising nicht beteiligt und auch nicht berücksichtigt wurde. „Freising hat mehr Einpendler als Auspendler, die häufig auf Grund des schlechten Angebots an Querverbindungen das Auto nutzen müssen. Deshalb fordern wir, dass es zu den vorgestellten Maßnahmen, auch Schnellbusse zwischen Freising und Dachau und Freising und Erding, jeweils über den Flughafen, in die Planung mit einbezogen werden. Wir fordern den Landrat und den Oberbürgermeister der Stadt Freising auf, sich bei der Staatsregierung und dem Verkehrsverbund für diese zusätzlichen Verbindungen einzusetzen. Wir sind zudem sehr negativ überrascht, dass der Landkreis Freising anscheinend nicht einmal in die Grundsätzliche Planung eingebunden wurde. Hier hätte der Landkreis, aber auch die Stadt viel früher aktiv werden können! Eine solche Schnellbusverbindung könnte für viele Einpendler eine echte Alternative zum eigenen Auto und damit ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende sein.“

[Freising] Auftakt der Veranstaltungsreihe „Stadt und Landkreis im Fokus“

Freising – Knapp 20 Interessierte waren am Mittwoch in den Grünen Hof zur Auftaktveranstaltung der kommunalpolitschen Themenstammtische der FDP Freising zur Kommunalwahl gekommen. „Wir wollen mit dieser Themenreihe unter dem Titel ‚Stadt und Landkreis im Fokus‘ zentrale kommunalpolitische Themen ansprechen. Und in den unterschiedlichen Bereichen schauen, wo der Schuh drückt und welche Vorschläge zur Bewältigung der Probleme von den Betroffenen oder Experten unterbreitet werden.“, so der Kreisvorsitzende der Freisinger Liberalen, Dr. Martin Alberti zum Einstieg. Der Ortsverband Freising hatte zu diesem Anlass den Vorsitzenden der IHK Region Freising Erding und Vizepräsidenten der IHK Oberbayern Otto Heinz eingeladen. „Ich freue mich sehr, dass der Termin geklappt hat, da ich und viele andere das Gefühl haben, dass im Landkreis die wesentlichen Zukunftsthemen, die von der Kommunalpolitik gestaltet werden können, leider oft nicht angegangen werden. Umso mehr freut es mich, dass auch viele Nicht Parteimitglieder zu unserer heutigen Veranstaltung gekommen sind.“, so der Ortsvorsitzende Dr. Jens Barschdorf zur Begrüßung, „Wir haben mit Ihnen Herrn Heinz einen Gesprächspartner, von dem wir uns auch Input wünschen, wie wir die Wettbewerbsfähigkeit des Landkreises erhalten und die niedrige Arbeitslosigkeit sichern, aber auch welche Probleme die Wirtschaft bewegen.

Otto Heinz führte dann durch die wesentlichen Punkte, die für die über 20.000 Mitgliedsbetriebe der IHK in den Landkreisen Freising und Erding zentral sind. „Wir haben in einer Mitgliederbefragung im Jahr 2017 untersucht, was die positiven Seiten des Landkreises für unsere Unternehmen sind, und wo sie Verbesserungsbedarf sehen. Insbesondere die Dauerbrenner Wohnraum und das Angebot und Kosten der Gewerbeflächen sind ein wesentliches Problem, aber auch eine bessere Infrastruktur, in Bezug auf Breitbandversorgung, Straßen und Schienenanbindung. Hier wünschen wir uns von der Politik entschlossenes Handeln.“ Heinz führte aus, dass nur etwa 1% der Gesamtfläche des Landkreises von Unternehmen genutzt wird und die Wirtschaft anteilsmäßig nur einen geringen Anteil an der Flächenversiegelung beansprucht. „Gerade auf Grund der hohen Kosten von Bauland, versuchen viele Unternehmen auf dem existierenden Gelände zu wachsen, beispielsweise durch Anbauten oder Aufstockungen. Aber selbst hierfür geht mittlerweile oft der Platz aus. Wir sind klar der Meinung, dass zuerst die bestehenden Gebiete genutzt werden sollten, bevor weitere Gebiete ausgewiesen werden. Auch wollen wir nicht zu sehr in Konflikt mit der Wohnbebauung kommen, die ja auch dringend vorangetrieben wird.“ Dr. Martin Alberti regte deshalb an, sich verstärkt auch über Mischgebiete Gedanken zu machen, in denen beispielsweise Mitarbeiterwohnungen, oder Wohnungen über Geschäften leichter möglich sind, was auf Verständnis von Herrn Heinz stieß.

In der Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Landratsamt zeigte sich Heinz recht positiv. Insbesondere bemühen sich die Behörden die bürokratischen Hemmnisse, die oft von Landes-, Bundes- oder europäischer Ebene kämen, möglichst kooperativ mit den Unternehmen umzusetzen. Der Unternehmer Heinz regte aber auch an, dass die Kommunen bei Ausschreibungen, die Kriterien möglichst so festlegen, dass die Qualität der zu erbringenden Leistung sichergestellt werden kann. Eine bessere und einfachere Kommunikation mit den Ämtern forderte Dr. Jens Barschdorf. „Die Digitalisierung ermöglicht es, dass Anträge auch digital eingereicht werden können, aber dennoch müssen sie heute immer noch persönlich vorbeigebracht werden, gefaxt oder per Post verschickt. Auch sollten wir dafür sorgen, dass die Anforderungen an Anträge schon zu Beginn so klar wie möglich sind und nicht andauernd weitere Unterlagen nachgefordert werden können. So können wir die Dauer der Verfahren deutlich verkürzen und die Kosten senken.“ Auch diese Forderung wurde von der Runde sehr positiv aufgenommen.

Aus der Runde wurde zudem die Forderung erhoben, dass auch die Stadt und der Landkreis stärker Gründer unterstützen sollten und ihnen helfen sollten Netzwerke aufzubauen.

Am Ende der Veranstaltung kamen die Anwesenden auch auf den Brexit und die Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort zu sprechen. „Ich bin der Meinung, dass die Umstellung letztendlich funktionieren wird. Aber das Chaos des Brexit zeigt doch, wie wichtig es ist sich gerade bei europapolitischen Fragen einzubringen. Ich kann deshalb nur jeden einzelnen dazu auffordern am 26. Mai zur Europawahl zu gehen und dort ein Bekenntnis zur Weiterentwicklung der europäischen Union abzugeben.“, so Heinz. Eine Forderung, der sich alle Anwesenden anschließen konnten.

Der nächste Themenstammtisch in der Veranstaltungsreihe findet am 8. Mai mit dem Vorsitzenden der Liberalen Kommunalpolitiker, dem Bürgermeister von Eichenau, Peter Münster, statt.

[Freising] Freising liberal gestalten – Liberale Kommunalpolitik 2019

Jens Barschdorf

Freising – Beim zweiten Stammtisch der Freien Demokraten in Freising in diesem Jahr ging es vor allem um die kommunalpolitischen Themen im kommenden Jahr in der Stadt. So skizzierte der Ortsvorsitzende, Jens Barschdorf, dass die Liberalen viele Themenfelder sehen, bei denen die schon jetzt bestehenden Probleme im kommenden Jahr endlich angepackt werden müssen: „Nachdem nun viele zentrale Themen angegangen wurden, z.B. in der Innenstadt oder mit der Westtangente, müssen wir nun weitere zentrale Probleme angehen. Wichtig ist vor allem, dass wir in Freising eine bessere Mischung aus Wirtschaftsförderung und Wohnraumschaffung erreichen. Ich finde es schon sehr seltsam, dass sich die Grünen jetzt für etwas brüsten – die Neuansiedlung im Clemensänger – für das sie nichts können. Sie haben vielmehr im Stadtrat jedes Mal, wenn es um Wirtschaftsentwicklung geht, blockiert oder stark kritisiert. Wir müssen jetzt endlich die Stadt wieder unabhängiger von den Pendlern machen und so auch den Verkehr in der Stadt beruhigen. Dazu müssen wir uns viel stärker mit der Frage beschäftigen, wo neuer Wohnraum v.a. für mehr Familien auf geringerer Fläche entstehen kann.

Stadträtin und stv. Ortsvorsitzende Anna-Maria Sahlmüller betonte: „Vor allem müssen wir das Wachstum gestalten und dafür sorgen, dass wir in Freising keinen Siedlungsbrei erhalten, der leider in manch anderen Gemeinden auf Grund der mangelnden Steuerung entstanden ist. Dafür trägt sicherlich auch die Sanierung des Asamgebäudes teil. Auch die Innenstadtsanierung kann die Innenstadt wieder beleben, auch wenn ich mir für die künftigen Bauabschnitte mehr Bäume wünschen würde. Auch müssen die Geschäfte in der Innenstadt besser über die Bauarbeiten informiert werden, hier gab es bislang immer noch Verbesserungsmöglichkeiten.“

Dr. Martin Alberti, ebenfalls stv. Ortsvorsitzender und Kreisvorsitzender, forderte: „Der Zuzug nach Freising und in die Region wird anhalten. Dies verkehrstechnisch zu bewältigen ist eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre. Hierfür brauchen wir einen kontinuierlichen Ausbau und ein besseres Angebot aller Verkehrsträger. Auch der Individualverkehr ist für viele unverzichtbar. Es ist kontraproduktiv wie von anderen Parteien gefordert Spurverkleinerungen und 30er-Zonen für die wichtigen Durchgangsstraßen von Freising zu schaffen. Vielmehr müssen Verkehrsführungen und Ampelanlagen optimiert werden, um den Verkehr besser durch die Stadt fließen lassen, auch um die Belastungen für die Menschen mit Schadstoffen zu reduzieren.“

Der Ortsvorsitzende Dr. Jens Barschdorf betonte am Ende der Veranstaltung, dass man sich in diesem Jahr insbesondere der Kommunalpolitik widmen werde: „Wir planen in diesem Jahr bei allen anstehenden Stammtischen Gäste aus der Gesellschaft und der Wirtschaft, um uns mit Ihnen über die verschiedenen Themen zu unterhalten und Lösungsmöglichkeiten für anstehende Probleme zu erarbeiten. Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltungsreihe am 3. April mit unserem Gast Otto Heinz, dem Vorsitzenden der IHK Freising starten kann. Weitere Veranstaltungen werden wir bald veröffentlichen.“

[Freising] Liberaler Jahresabschluss

Jahresabschluss 2018

Neufahrn – Am 20.12.2018 trafen sich Parteimitglieder und Interessierte beim liberalen Jahresabschluss im Hotel Gasthof Maisberger in Neufahrn. Kreisvorsitzender Dr. Martin Alberti blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück: „Wir haben im Landkreis gute Wahlergebnisse bei der Landtags- und noch bessere bei der Bezirkstagwahl erzielt. Das verdanken wir dem Einsatz unserer Kandidaten, die unermüdlich durch den Landkreis getourt sind und sich vorgestellt haben. Vielen Dank an Philipp Fincke, Franz Josef Bachhuber und Jens Barschdorf für ihren Einsatz, zusammen mit mir. Aber auch die vielen Mitglieder, die Flyer verteil, Plakate aufgehängt oder auf Infoständen für uns und unsere Inhalte geworben haben, verdienen große Anerkennung und Dank. Durch unseren gemeinsamen Einsatz haben wir ein respektables Ergebnis erzielt und sind stärker gewachsen als das Gesamtergebnis in Bayern.
Aber auch kommunalpolitisch haben sich unsere Ortsverbände im vergangenen Jahr stark eingebracht. Sei es nun in Moosburg, wo gerade zur Plansanierung ein besonderer Anstoß von uns kam, oder in Freising, wo wir gemeinsam mit der Bürgerinitiative die Abschaffung der Strabs vorangetrieben haben. Überall im Landkreis waren die Liberalen sichtbar. Zudem konnten wir unsere Mitgliederzahlen im vergangenen Jahr deutlich erhöhen. Das heißt, mit den Liberalen geht es aufwärts hier im Landkreis. Ich freue mich auf das nächste Jahr gemeinsam mit Ihnen, auf die Europawahl und die Vorbereitung der Kommunalwahl.“
Im Namen des gesamten Kreisverbandes wünschte der Vorsitzende allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

[Eching] Report Dezember

Liebe Echinger Bürger,

Wenn Sie diesen Bericht lesen, ist das Jahr 2018 vorüber und das neue Jahr hat begonnen. Es war ein Jahr, welches einige Änderungen für die Bürger in Eching gebracht hat. Nicht das wichtigste, aber ein einschneidendes Ereignis: Das Rathaus ist in die Fürholzener Strasse gezogen, für viele Bürger ein sehr, sehr weiter Weg, aber es war unumgänglich, weil kein anderes Gebäude in der Mitte Eching zur Verfügung stand. Für das Bürgerbüro hätte es wohl einen Lösung gegeben: Ein oder zwei Containerbüros auf dem Bürgerplatz – aber da hätte unser Bürgermeister seine „Schäfchen“ wohl nicht alle unter einem Dach gehabt und der Gemeinderat hat nicht dies nicht für gut befunden. Und es war auch kein Wunsch der Bürger zumThema „Bürgerhaushalt“. Auch das leidige Thema „Fremdnutzung der Garagen“. Hier zur Erinnerung den „Büchnerweg“. Aber das kann unser Bürgermeister und der Gemeinderat nur dann lösen, wenn man dem Landratsamt in Freising einmal etwas Dampf macht, nicht nur ab und zu ! Sondern jeden Monat einmal ! Was unser Bürgermeister aber ändern und/oder verbessern kann, ist die Diskussionsfreudigkeit im Gemeinderat und den Ausschüssen so zu verbessern, dass hauptsächlich die Fraktionsvorsitzenden die Meinung zu den einzelnen TOP darstellen, aber nicht jedes Fraktionsmitglied dies noch einmal bestätigt und wenn eine der Gruppierungen mehrere Mitglieder hat, sollte „eine/r sprechen und wenn eine Gruppierung nur aus einer Gemeinderätin oder Gemeinderat besteht, dann hat diese/r natürlich das Wort, wenn er etwas dazu zu sagen hat. Auch bei den „Anfragen“ sollte man nach dem Motto handeln „zuerst die verantwortliche Abteilung im Rathaus“ informieren und erst wenn dies keinen Erfolg bringt, es in einer „Öffentlichen Sitzung“ reklamieren. Die FDP Eching ist dafür, dass Hollern zu Eching gehört. Das Argument Unterschleißheim ist näher als Eching, ist schlicht falsch und das Überqueren der Bundesstrasse 13 ist weitaus gefährlicher als der Verbindungsweg zum Ortskern Eching und last but not least, liebe Bürger im Ortsteil Hollern: Für Unterschleißheim sind die meisten Bürger in diesem Ortsteil doch nur ein Anhängsel. Und wenn Garching noch ein „bisserl“ weiter nach Westen wächst, kommt hoffentlich nicht die Frage: Dietersheim gehört zu Garching ? Abschließend noch die Erinnerung an den Abschied von unserer „alten“ CDU-Vorsitzenden Angela Merkel, die 18 Jahre eine Führungsrolle in der deutschen Politik :eingenommen hat, die aber noch Bundeskanzlerin ist – wie lange noch, das ist derzeit ungewiss. Ihre Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Nachfolge angetreten. Die FDP Eching hofft, dass sie, die Bürger Eching, eine frohe Weihnachtszeit hatten und einen optimalen Übergang ins Neue Jahr. Ihnen für 2019 alles Gute, Ihr Heinz Müller-Saala.

[Eching] Report September

Liebe Echinger Bürger,

100 Jahre Krieger- und Soldatenverein Dietersheim, ein Jubiläum, eine Feier, die die meisten Vereine in einer Gemeinde und/oder Stadt nur selten feiern können. Ein Verdienst von Mitgliedern, die sich der Tradition und dem Brauchtum verpflichtet fühlen, diesem langen Zeitraum ihres Bestehens, in diesem Jahr, dieses Fest – 100 Jahre – feiern zu können. Und dies ohne Teilnahme von einen der 3 Bürgermeister, welche die Gemeinde Eching hat, um solch’ einer Feier auch den offiziellen, würdigen Rahmen zu geben ! Keine
Absage ! Kein Hinweis, einfach durch Abwesenheit glänzen – ein unwürdiges verhalten. (Bei BGM Riemensberger wäre dies nicht passiert !) Ich hoffe man hat daraus gelernt und ändert sein Verhalten, wenn der Krieger- und Soldatenverein Günzenhausen 2019 und der Krieger- und Soldatenverein 2020 ,ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Die Vergabe von Grundstücken zum Hausbau in Eching wird weiterhin auf sich warten lassen. Vielleicht klappt es aber für die Interessenten im Neubaugebiet „Böhmerwaldstrasse“, vorausgesetzt die Gemeinde findet einen Erschließungsträger, was trotz allem Optimismus erst im Frühjahr 2019 zu den ersten Erdbewegungen führen dürfte. Wenn man allerdings die „Vergaberichtlinien für Bauland Im Wohnbaumodell der gemeinde Eching vom 1.8.2018 (Ein lesenswertes Dokument) liest/bewertet, werden nur wenige – bei diesen Vorgaben – sich ihren Traum vom eigenen Haus – erfüllen können. Auch muss das Landratsamt noch eine Freigabe geben, die nur dann erteilt wird, wenn die Lärmschutzmaßnahmen entlang der Paul-Käsmeier-Strasse (ist eine Kreisstrasse, die unter der Verwaltung des Landratsamtes steht) geklärt sind. Auch im Neubaugebiet „Eching-West“ ist noch nicht alles in „trockenen Tüchern“ und für das Baugebiet „Dietersheim Süd-Ost“ am Mühlenweg fehlen noch einige Unterschriften von Grundstückseigentümern für die endgültige Erschließungsplanung. Was man als Pressevertreter bewundern muss, sind die sehr ausführlichen Sitzungen des Gemeinderates und seiner Ausschüsse – nicht nur wegen der ausführlich, langen Diskussionsbeiträge, sondern auch wegen der „unheimlichen“ Sachkenntnis vieler Gemeinderäte, die ein umfangreiches Wissen und Erfahrung in der Beleuchtungstechnik, dem Wegebau, usw., usw. haben. Und dass man viele „Anfragen“ direkt mit und in den Fachabteilungen, d.h. im Rathaus, melden und 1direkt klären könnte, ist einigen Gemeinderäte noch nicht bewusst.

Pressemitteilung: FDP dankbar für Wahlergebnis

Freising – „Wir möchten uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen bedanken. Auch wenn es für unseren Kandidaten vermutlich nicht gereicht hat, so sehen wir das Ergebnis doch als Auftrag darauf hinzuwirken, dass die Zukunftsfragen, wie Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur, endlich angegangen werden.“, so der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti.

Der Landtagskandidat Dr. Jens Barschdorf schloss sich dem Dank an: „Vielen Dank allen Wählerinnen und Wählern. Vielen Dank aber auch allen Helferinnen und Helfern in diesem Wahlkampf. Nur wegen euch konnten wir einen Wahlkampf führen, wie ihn die Freien Demokraten im Landkreis noch nie geführt haben, so lange ich mich erinnern kann. Auch wenn es für mich vermutlich nicht reichen wird, so ist dieses Wahlergebnis über dem Landesschnitt in diesem für die FDP doch schwierigen Umfeld doch ein toller Erfolg. Ich werde mich nun in der Partei dafür einsetzen, dass meine Themen in der kommenden Legislaturperiode angegangen werden. Wir brauchen eine bessere Verkehrsinfrastruktur, eine Bessere S1, Breitbandausbau und bessere Kinderbetreuung, Das gibt es nur mit der FDP.“

Auch der Moosburger Listenkandidat für den Bezirkstag und stellvertretende Ortsvorsitzende der FDP Moosburg/Hallertau ist freudig gestimmt: „Vielen Dank an alle Unterstützer, die mir meinen ersten Wahlkampf in dieser Form ermöglicht haben. Ich freue mich, dass im Bezirkstag Oberbayern die wirklich wichtigen Themen, wie eine neu geordnete Finanzierung jetzt von unserer FDP-Fraktion angegangen werden können“. Der Direktkandidat für den Bezirkstag und ebenfalls stellvertretende Ortsvorsitzende der FDP Moosburg/Hallertau ergänzt: „Denn erst wenn die entsprechende Finanzstruktur gegeben ist, können wir den pflegebedürftigen Menschen aus Oberbayern so helfen, wie wir es uns alle wünschen!“

Pressemitteilung: Kandidatenvorstellungen im nördlichen Landkreis diskutieren vor allem über Wohnraummangel

Freising – Bei den gut besuchten Kandidatenvorstellungen der FDP in Mauern, Nandlstadt und Au drehte sich die Diskussion, nach der Vorstellung der Kandidaten, vor allem um das Thema bezahlbarer Wohnraum. Die anwesenden Bürger kritisierten vor allem bürokratische Probleme beim Bau neuen Wohnraums und die hohen Mieten. Dr. Jens Barschdorf, der Landtagskandidat, stellte darauf die liberalen Lösungsansätze vor: „Ohne Zweifel ist die Bürokratie einer der größten Hindernisse für bezahlbaren Wohnraum. Nicht nur die langen Antragsbearbeitungszeiten verteuern den Bau, sondern auch die Vielzahl von über 20.000 Vorschriften. Wir müssen hier dringend die Bearbeitungszeiten reduzieren und die Vorschriften ausmisten. Zudem müssen wir endlich davon wegkommen, was von Grünen und SPD immer behauptet wird, dass die Vermieter und Bauherren, Ausbeuter seien. Ein Großteil von Mietwohnungen wird von Privaten gebaut und wir müssen diese Menschen unterstützen, statt ihnen Knüppel in die Beine zu werfen. Wenn dann zudem noch die zur Verfügung stehende Fläche reduziert wird, wie von den Grünen gefordert, dann werden die Mieten noch viel stärker steigen. Nur wenn wir es attraktiver machen zu bauen, werden wir das in den Griff bekommen.“ Die anwesenden Gäste stimmten diesen Forderungen auch aus eigener Erfahrung zu. So wurde von einem Teilnehmer berichtet, dass er Vermieter kenne, die nicht mehr vermieten wollen, weil sie keine Rechtssicherheit für sich mehr erkennen können. „Und genau das wollen wir ändern!“, so der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti.