[Eching] Echinger Forum 2019-09

Liebe Echinger Bürger,
Gemeinderatswahlen, vielleicht auch eine Bürgermeisterwahl, stehen im kommenden Jahr an, wenn Bürgermeister Thaler sein Wahlversprechen realisiert: „Bürgermeister- und Gemeinderatswahl 2020“ wieder gemeinsam abzuhalten. Wenn dieser Bericht erscheint, werden wir es wissen. Unter „Amtliche Mitteilungen“ lesen wir im letzten Echinger Forum über was sich BGM Thaler alles wundert. Es beginnt mit dem Vergleich „Hamburger Elbphilharmopnie und Berliner Flughafen“ mit der Sanierung des Feuerwehrhauses, des Bürgerhauses und last but not least der Sanierung und Planung des Ostanbau an das Skelett des entkernten „alten“ Rathauses. Bei der Sanierung des Bürgerhauses waren nicht unbeträchtlich „neue DIN-Vorschriften“ ein Grund, beim Feuerwehrhaus gab es einige Gründe, wobei ein sehr hoher Grundwasserstand den Bau verzögerte und kostenintensiv belastet. Die Schuld hier alleine der CSU und den Freien Wählern anzulasten, wäre nur dann berechtigt, wenn BGM Thaler alle Gemeinderäte befragt hätte und nicht nur auf die Kommentare von Bürger für Eching, Bündnis 90/Die Grünen und Echinger Mitte, gehört hätte. Bei der Planung des Feuerwehrhauses in Günzenhausen ist auch eine Zeitverzögerung durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie, wohl auch durch die Idee des Bürgermeisters, einen zusätzlichen Raum zu schaffen, entstanden. Die Entscheidung „Entlassung des Architekturbüro“ wurde von der Mehrheit (den Gemeinderäten der CSU und Freien Wähler) – in einer freien Wahl – bestimmt. Dafür braucht sich der Bürgermeister nicht zu schämen. Der Bürgermeister und die Verwaltungen hat die Entscheidungen des Gemeinderates zu akzeptieren und zu vollziehen ! Wann und wie sich die Erbengemeinschaft entscheidet, was mit der geschlossenen Gastwirtschaft in Günzenhausen geschehen soll, ist für die Bürger und das gesellschaftliche Leben in Günzenhausen wohl sehr wichtig, sollte aber nicht Teil der Planung für das Feuerwehrhaus Günzenhausen sein. In keinen Fall sollte das Feuerwehrhaus Dietersheim als Beispiel genommen werden. Ein Blick zurück: Bürgermeister Enßlin, SPD, hat in seinen 20 Amtsjahren Eching – zusammen mit verschiedenen Gemeinderäten – und nur drei Fraktionen – Eching zu einer renommierten Gemeinde gemacht. Er hat uns aber auch zwei sehr kostenintensive Einrichtungen, ASZ und Musikschule überlassen, die uns bis heute eine Rüge des Landratsamts wegen der hohen sozialen Kosten im Haushalt einbringt. Dr. Lösch, Nachfolger für 6 Jahre, übernahm alle Projekte von Dr. Enßlin und erledigte, das was zu erledigen war. Sein Nachfolger für 18 Jahre war Josef Riemensberger, CSU, dessen Hauptaufgabe, neben allen anderen Aufgaben war, den ramponierten Haushalt, zusammen mit Kassenwart Kugler, wieder ins Lot zu bringen. Was beide positiv durchführten und damit Bürgermeister Thaler einen guten Start ermöglichten.

[Eching] Echinger Forum 2019-08

Liebe Echinger Bürger,
Ein Tipp an die Gemeindeverwaltung – ein Vorschlag zur Kosteneinsparung: Prüfen, welche Straßen nach der Straßenreinigung von Wurzer wirklich gereinigt sind, denn durch die parkenden Fahrzeuge ist eine gute Reinigung nicht möglich ! Man sollte nur die Hauptstraßen reinigen lassen und die Nebenstrassen reinigen die Hausbesitzer selbst – wenn keine Fahrzeuge vor dem Haus stehen – das wäre doch möglich, oder ? Die kommenden Gemeinderats- und vielleicht auch – nach dem Versprechen von BGM Thaler – Bürgermeisterwahlen – im nächsten Jahr sind derzeit ein aktuelles Thema – weil die Parteien und Gruppierungen doch bald wissen wollen/müssen, ob sie einen BGM-Kandidaten präsentieren wollen/können. Die FDP wird in keinem Fall einen BGM-Kandidaten präsentieren aber wir suchen interessierte Bürger – auch Jungwähler – die an der Gemeinderatsarbeit Interesse haben. Die an einer weiteren positiven Gestaltung von Eching, Deutenhausen, Dietersheim, Günzenhausen, Hollern (hier besonders wegen der Eingemeindungs-Bemühungen von Unterschleißheim, unseren Ortsteil zu integrieren) und Ottenburg. Erfreulich, dass die Planung des Feuerwehrhauses in Günzenhausen auch zur Planung einer Erweiterung des Friedhofes und eines Freizeitgeländes sowie einer Wohnbebauung Anlass gibt – vorgestellt vom Planungsbüro Wankner und Fischer. Wir würden es begrüßen, wenn das neue Feuerwehrhaus – ohne „Bürgersaal“ baldigst so geplant und gebaut wird, dass es für die Feuerwehr Günzenhausen und ihren Aufgaben dient. Was mit dem ehemaligen Wirtshaus – im Ortszentrum – geplant ist und/oder wird, darüber sollte sich die Erbengemeinschaft Gedanken machen und entscheiden ! Das die Gemeinde nun, nach langen Versuchen und Bemühungen, einen potentiellen Pächter für das Bürgerhaus gefunden hat, ist positiv zu bewerten, dass man aber den „aus Österreich stammenden Gastronomen“, der sich durch „bayerisch-alpenländische Küche, inklusive Gastronomie bei Veranstaltungen, vorgestellt hat, immer noch als „Namenlos“ darstellt, ist nicht zu verstehen – oder will der Gastronom noch nicht genannt werden ? Dass derzeit immer noch „Einnahmen im „Gemeindesäckel“ fehlen, hat viele Gründe aber einer dürfte wohl in der Verzögerung bei der Realisierung der Baugebiete liegen. Abschließend ein Dank an die Presse, hier (KHB), der mit vielen Text- und Wortbeiträgen das neue Mitglied – Dr. Irena Hirschmann – zum Beitritt zur FDP Eching, begrüßt hat. Über die immer noch ausstehende Entscheidung „Gemeinderatswahl 2020 – mit oder ohne Bürgermeisterwahl – werde ich dann in der nächsten Ausgabe des Echinger Forum Stellung nehmen.

[Freising] FDP Ortsvorstand Freising empfiehlt seinen Mitgliedern Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidat

Freising – Der Vorstand des FDP Ortsverbandes Freising hat bei seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den Mitgliedern den Ortsvorsitzenden Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidaten vorzuschlagen. „Ich fühle mich geehrt, dass man mir diese Aufgabe zutraut, und ich verspreche, dass ich mein Bestes geben werde, damit Freising einen liberalen Oberbürgermeister bekommt.“, so Dr. Jens Barschdorf.

„In Freising wurden in den vergangenen Jahren zwar viele Projekte angegangen, dabei wurde aber, zu wenig auf die Bürger und deren Bedürfnisse eingegangen. Freising ist eine der jüngsten Städte in Deutschland und eine der wenigen die vor allem durch den Zuzug von Familien wächst. Und auch wenn in den letzten Jahren in den Schulstandort investiert wurde und auch neue Kindergärten und Kindertagesstätten eingerichtet wurden, so wurden doch gleichzeitig die Gebühren für die Familien erhöht, bei denen beide Eltern ganztags arbeiten gehen müssen. In München und Dachau wird über die Abschaffung der Gebühren gesprochen. Und in Freising wurden die Gebühren für Familien deren Kinder den ganzen Tag in den Kindergarten müssen, weil die Eltern arbeiten müssen, erhöht. Das muss sich wieder ändern. All das hilft aber nichts, wenn sich gleichzeitig nicht genug Personal für Kindergärten und –tagesstätten gibt. Und diese werden wir nur finden, wenn wir erstens eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen und zweitens besser bezahlen. Hierfür müssen wir auch über Zuschüsse zum Gehalt nachdenken, genauso wie über weitere Angestelltenwohnungen.“

„Wir müssen uns auch endlich dem vorhandenen Wachstum stellen und es gestalten. So langsam gehen uns die Bauflächen aus. Wir brauchen ein echtes Gesamtkonzept für Freising, bei dem Wohnen und Gewerbe ineinandergreift und Flächen sinnvoll eingesetzt werden, sodass wir einen möglichst geringen Flächenverbrauch haben.“, so Barschdorf weiter.

„In der Innenstadt wurde ein Umbau begonnen, der gerade bei den Anwohnern oft mit gemischten Gefühlen begleitet wurde. Sei es das sehr einheitliche Pflaster, die geringe Begrünung oder die mangelnde Kanalisation insbesondere in der Heiliggeistgasse, hier muss dringend nachgebessert werden. Und das vor allem in Kooperation mit den direkt Betroffenen.“

„Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür einsetzten, dass die Stadt viel stärker mit seinen Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeitet und sich als echter Dienstleister versteht. Dazu gehören bessere Informationen aus dem Stadtrat, aber eben auch, dass Bürgeranliegen höchste Priorität haben, statt sie als Bittsteller zu sehen. Dafür werde ich bei den Freisingerinnen und Freisingern im Wahlkampf werben.“

Der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti unterstützt die Kandidatur: „Ich freue mich, dass wir auch in der größten Stadt des Landkreises einen Kandidaten um das höchste Amt ins Rennen schicken können. Jetzt geht es darum im Wahlkampf unsere Kandidaten und unsere Themen in den Vordergrund zu rücken!“

[Moosburg] Philipp Fincke soll Moosburgs neuer erster Bürgermeister werden

Der Vorstand der Moosburger Liberalen empfiehlt seinen Mitgliedern die Wahl von Philipp Fincke zum Moos burger Bürgermeis ter-Kandidaten. Dies e Empfehlung ergeht eins timmig. Gewählt wird am Donnerstag, den 29.08.2019 anlässlich der ab 19.00 Uhr im „Planlos im Pöschlbräu“ in Moosburg stattfindenden Aufstellungsversammlung der Moosburger FDP.
Matthias Spettmann, Ortsvorsitzender der FDP Moosburg/ Hallertau wird deutlich: „Wir werden in den kommenden Monaten unsere Vorstellungen von einem modernen, unternehmerfreundlichen und bürgernahen Moosburg für die nächsten Jahre entwickeln und diese sichtbar machen“. Diese Inhalte und Ziele werden das Programm der Liberalen für die Kommunalwahl in Moosburg bilden.
„Die Ergebnisse der langjährig im Stadtrat Verantwortlichen werden unserer Stadt nicht gerecht“, so Spettmann. „Mit unseren zukunftsträchtigen Vorschlägen und Ideen wollen wir den kommenden ersten Bürgermeister stellen und verkrustete Strukturen aufbrechen“. „Wir sind sehr glücklich mit Philipp Fincke einen beruflich wie politisch hoch engagierten 26-jährigen Moosburger Hoffnungsträger in unseren Reihen zu wissen“.
„Philipp Fincke verkörpert die Visionen und Ziele einer neuen Moosburger Generation wie kein zweiter“, meint Spettmann. „Mit ihm werden wir uns wohltuend vom bes tehenden, verkrusteten Moosburger Polit-Establishment abgrenzen“. „Damit werden wir die erste politische Adresse in Moosburg für Wählerinnen und Wähler, die einen perspektivischen Wechsel wollen, bürgernah, pragmatisch und voller Ideen für ein besseres Moosburg “.
Die Liberalen weisen darauf hin, dass Moosburger Bürgerinnen und Bürger welche die #liberale#liste#Moosburg aktiv auf der Liste unterstützen wollen herzlich willkommen sind. Sowohl Philipp Fincke als auch Matthias Spettmann stehen als Ansprechpartner jederzeit gerne zur Verfügung:
e-mail: fdp-moosburg.de
phone: 0152-32 07 87 43 (Philipp Fincke)
0178-54 45 98 9 (Matthias Spettmann)

[Freising] Sommerausflug auf den Spuren bayrischer Geschichte

An Maria Himmelfahrt fand der alljährliche Sommerausflug der FDP Freising statt. Mit dem Zug ging es diesmal nach Regensburg, auch um das Museum für bayrische Geschichte zu besuchen, das erst in diesem Jahr eröffnet wurde. Wie immer ging es im Sommerausflug nicht primär darum Politik zu betreiben, sondern darum sich untereinander und Bayern besser kennenzulernen. „Nicht jede unserer Veranstaltungen muss politisch sein, vielmehr geht es uns auch darum, in entspannter Atmosphäre zusammen zu kommen und als Team gemeinsam etwas zu erleben.“, so der stv. Kreisvorsitzende Jens Barschdorf. In der Führung durch das Museum lernten die Freisinger, zu denen mittlerweile auch einige Regensburger Liberale gestoßen waren, verschiedenste Stationen der letzten 200 Jahre bayrische Geschichte kennen.

„Ich fand das Museum spannend und interessant gestaltet mit einer klaren Linie, die auch die Gegensätze zwischen Tradition und Fortschritt zeigt. Und auch wenn man sicherlich einzelnes schon kannte, so ist die Zusammenstellung wirklich gut gelungen.“, so der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti. Nach der Führung konnten die 15 Teilnehmer entweder das Museum noch einmal auf eigene Faust erkunden oder wurden von Regensburger FDP Mitgliedern durch die Altstadt geführt. Gemeinsam ging es dann in die ‚alte Linde‘, in der man den gelungen Ausflug bei Speis und Trank entspannt ausklingen ließ, bevor es dann am Abend mit dem Zug wieder zurück nach Freising ging.

[Eching] Echinger Gemeinderätin Dr. Irena Hirschmann wechselt zur FDP

Am 29. Juli stellte die bislang fraktionslose Echinger Gemeinderätin Dr. Irena Hirschmann den Antrag der FDP beizutreten. Der FDP Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti und der Echinger Ortsvorsitzende Heinz Müller Saala begrüßten das neue Mitglied des FDP Ortsverbands: „Wir freuen uns mit Dr. Hirschmann eine sehr aktive, bislang fraktionslose Gemeinderätin als Mitglied gewonnen zu haben. Sie wird unsere Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2020 verstärken.“, so der Ortsvorsitzende, „Wir freuen uns auch sehr, dass mit Dr. Hirschmann jetzt wieder ein Mitglied des Echinger FDP-Ortsverbandes Mitglied des Gemeinderates ist. Damit werden auch wieder die Interessen von Menschen, die den Freien Demokraten nahestehen, im Gemeinderat vertreten. Dies wollen wir natürlich wo immer möglich zusammen mit den anderen Fraktionen und/oder Gruppierungen erreichen.“

Auch Frau Dr. Hirschmann freut sich auf die Arbeit in der FDP: „Ich möchte weiterhin eine starke Stimme für die Echinger Bürgerinnen und Bürger sein und diese Chance sehe ich bei der FDP. Dafür werde ich meine Arbeit wie bisher nach bestem Wissen und Gewissen weiterführen. Insbesondere freut mich, dass in der FDP eine offene Diskussionskultur herrscht, bei der alle Meinungen gehört werden. So stelle ich mir gemeinsames Arbeiten vor!“

[Freising] Pressebericht zu „Bezahlbaren Wohnraum schaffen“

Im Gasthof Furtner trafen sich knapp 20 Interessierte um zusammen mit dem FDP Ortsverband Freising über das Thema bezahlbaren Wohnraum zu diskutieren. Der Ortsvorsitzende Dr. Jens Barschdorf hatte hierzu den Landtagsabgeordneten Sebastian Körber eingeladen. Dieser ist der Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Bauen und Verkehr im Landtag, stammt aus Forchheim und ist selbst Architekt und Immobilienunternehmer. Die Bedeutung des Themas betonte der Ortsvorsitzende der FDP, Dr. Jens Barschdorf: „Unsere Region ist Wachstumsregion. Bis 2030 wird die Metropolregion München um weitere 700.000 Menschen wachsen. Doch schon heute ist der Mietmarkt äußerst angespannt. Deshalb muss nun endlich mehr Wohnraum geschaffen werden, damit er endlich wieder bezahlbar wird. Hierzu müssen Bürokratie und Misstrauen der Politik gegenüber denjenigen, die Wohnraum schaffen, endlich geringer werden“

Dieser Einschätzung stimmte auch Sebastian Körber zu: „Kostentreiber Nummer 1 bei Bauvorhaben ist die öffentliche Hand! Durch Bürokratie und Gängelung von Bauherren wird verhindert, dass Wohnraum geschaffen wird!“ Körber zeigte dann auf, wie die verschiedenen Ebenen von der EU bis zur Kommune zusammenwirken, und dabei verhindern, dass sich gerade Familien und junge Menschen Wohnraum leisten können. Die neue EU-Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie, die in Deutschland zudem über Gebühr streng in nationales Recht umgewandelt wurde, hemmt den Kauf, da der Wert der Immobilie nicht mehr als Sicherheit bei der Kreditvergabe zählt. Zudem sei es oft die Bürokratie, die Bauen immer teurer mache. Baunebenkosten, wie eine Vielzahl von Gutachten oder überhöhte Brandschutzauflagen verteuern das Bauen immer mehr. „Insbesondere auf kommunaler Ebene erhöhen sich die Kosten durch lange Genehmigungszeiten deutlich. Denn Baugrund, der brach liegt, kostet am Ende Geld, das dann auf die Miete aufgeschlagen wird. Dasselbe gilt auch für hohe Anforderungen an Stellplätze, gerade bei jungen Menschen, die mittlerweile auf andere Mobilitätsformen umsteigen, führen oft zu überhöhten Kosten. Das wäre jedoch eine Stellschraube, die Baukosten und damit auch die Mieten zu reduzieren.“

Körber fordert daher schneller und günstiger zu bauen und mehr Bauland auszuweisen. „Dies erreichen wir indem wir die Grunderwerbsteuer auf die erste selbstgenutzte Immobilie abschaffen und die Vorschriften der Bayerischen Bauordnung auf den Prüfstand stellen.“

Nach einer spannenden Diskussion mit den knapp 20 Anwesenden resümierte der Kreisvorsitzende der Liberalen, Dr. Martin Alberti: „Es zeigt sich wieder, dass wir in Bund, Land und auch vor Ort, viel zu wenig tun um die Probleme vor Ort zu bekämpfen. Dies wollen wir ändern auch indem wir konkret in der Gemeinde vor Ort an den Stellschrauben drehen, die bezahlbares Wohnen erleichtern. So wollen wir auch Baugenossenschaften besser unterstützen.“

[Moosburg] Ganztagsbetreuung an den Moosburger Schulen – wo ist Handlungsbedarf?

Am Dienstag, 11.06.2019 fand der monatliche Bürgertreff der Liberalen in der Gaststätte „Planlos im Pöschlbräu“ in Moosburg statt. Das Thema lautete diesmal: „Ganztagsbetreuung an den Moosburger Schulen – wo ist Handlungsbedarf?“
Als kompetente Gesprächspartner erwiesen sich dabei der ehemalige Schulreferent der Stadt, Martin Pschorr, sowie die Vorsitzende des Kinderschutzbundes in Moosburg, Ida Leopold. Der Kinderschutzbund sorgt für eine funktionierende Mittagsbetreuung an den beiden Moosburger Grundschulen. Ohne ehrenamtliche „Macher“ wie Frau Leopold würde vieles in Moosburg nicht funktionieren, zollte Matthias Spettmann, Vorsitzender der FDP Moosburg/ Hallertau, den ehrenamtlichen Helfern Respekt.
Ein wichtiger Schwerpunkt liberaler Politik ist traditionell das Thema „Bildung“. Hier sehen die Freien Demokraten in Moosburg akuten Handlungsbedarf. Die Schulkapazitäten s toßen zunehmend an ihre Grenzen und Philipp Fincke, stv. Vorsitzender der Moosburger Liberalen warnt vor einem Kollaps an den Moosburger Schulen innerhalb der kommenden 10 Jahre. Belastungsgrenzen führen bereits jetzt zu einer nachlassenden Bildungsqualität, so Fincke. Es gebe durchaus offene und geschlossene Angebote zur Ganztagsschule in Moosburg, aber eben nicht in ausreichendem Maße, ergänzt Spettmann.
Die FDP wird in Ihr Wahlprogramm zur Moosburger Kommunalwahl 2020 ein Strategiepapier „Schulentwicklung in Moosburg“ verankern. Dabei gehen Spettmann und Fincke davon aus, dass die bestehenden Bildungseinrichtungen in Moosburg aufgrund der Grundstücksgegebenheiten oftmals nicht adäquat vergrößert werden können und daher ein Bedarf an zusätzlichen Schulen entstehen wird. Die derzeitige Situation sowie demografische Prognosen machen den akuten Handlungsbedarf deutlich, so die Liberalen. Wir wollen handeln bevor es zu spät ist, sagt die FDP.

[Freising] Freie Demokraten setzen aufs Ehrenamt


Freising – Die Mitglieder des FDP Ortsverbands Freising informierten sich in der letzten Woche begeistert über die ehrenamtlichen Arbeit, die in Freising geleistet wird. Am Dienstag, den 4. Juni, besuchte der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf, zusammen mit Mitgliedern des Kreisvorstandes, der Jungen Liberalen und der Stadträtin Anna-Maria Sahlmüller die Feuerwache II und tauschten sich mit dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Freising, Anton Frankl, aus. „Ich bin begeistert, wie toll es die Feuerwehr in Freising schafft ehrenamtliche Arbeit und Gemeinschaft zu organisieren. Ohne diesen Einsatz wären wir in Freising ein ganzes Stück ärmer.“, so der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf. Thema des Gesprächs war auch der Ausbau der Feuerwache II, für den die Stadträtin Unterstützung zusicherte. Es wurde auch über die exzellente Jugendarbeit der freiwilligen Feuerwehr gesprochen, aber auch über die Probleme die das Wachstum der Stadt mit sich bringt.

Am Mittwoch folgte dann der zweite Teil der Ehrenamtswoche im Gasthof Lerner, beim Stammtisch des Ortsverbandes. Dort stellte der Ortsvorsitzende Jens Barschdorf, der auch zweiter Vorsitzender des SC Freising ist, Aufgaben und Herausforderungen vor, denen sich gerade Sportvereine in Freising gegenübersehen. „Gerade in Freising stehen die Vereine, die einen breiten Mix an Ballsportarten anbieten, oftmals vor großen finanziellen Herausforderungen. Während in vielen Gemeinden des Landkreises die gemeindeeigenen Sporthallen den vor Ort ansässigen Vereinen gratis zur Verfügung stehen, müssen wir in Freising keine geringen Gebühren für die Hallennutzung zahlen. Ohne Sponsoring könnten wir unsere Umkosten nicht decken, da auch die Verbände – je höher man aufsteigt – oftmals hohe Startgebühren fordern. Wir sind froh, dass die Stadt mittlerweile ein Sportentwicklungskonzept erstellt hat. Gleichzeitig würden wir uns aber auch freuen, wenn die Stadt einen engeren Kontakt mit den Vereinen pflegen würde. Insgesamt ist es aber auch schwieriger geworden, neue Trainer oder Funktionäre zu gewinnen, da der Zeitaufwand und die Anforderungen immer weiter steigen. Dennoch stehen wir als Verein gut da und feiern in diesem Jahr mit einem tollen Programm unseren 100. Geburtstag. Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft!“

[Freising] FDP Freising fordert Ringlinie auch über Freising

Jens Barschdorf

Freising – Mit Verwunderung hat der Ortsvorsitzende der FDP Freising, Dr. Jens Barschdorf, zu Kenntnis genommen, dass in dem vom Verkehrsministerium vorgelegten Plan für eine Ringbuslinie, welche die S-Bahn Äste verbinden soll, der Landkreis Freising nicht beteiligt und auch nicht berücksichtigt wurde. „Freising hat mehr Einpendler als Auspendler, die häufig auf Grund des schlechten Angebots an Querverbindungen das Auto nutzen müssen. Deshalb fordern wir, dass es zu den vorgestellten Maßnahmen, auch Schnellbusse zwischen Freising und Dachau und Freising und Erding, jeweils über den Flughafen, in die Planung mit einbezogen werden. Wir fordern den Landrat und den Oberbürgermeister der Stadt Freising auf, sich bei der Staatsregierung und dem Verkehrsverbund für diese zusätzlichen Verbindungen einzusetzen. Wir sind zudem sehr negativ überrascht, dass der Landkreis Freising anscheinend nicht einmal in die Grundsätzliche Planung eingebunden wurde. Hier hätte der Landkreis, aber auch die Stadt viel früher aktiv werden können! Eine solche Schnellbusverbindung könnte für viele Einpendler eine echte Alternative zum eigenen Auto und damit ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende sein.“