[Eching] FDP Report Februar

Liebe Echinger Bürger,

die FDP hat fünf Schwerpunkte in ihrem Wahlprogramm: 1. Bauen und Wohnen. Unser Ziel ist, schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bei moderatem Wachstum. Die Unterstützung sozialer Wohnungsbau-Gesellschaften und die Förderung kommunaler und gewerblicher Mitarbeiterwohnungen ist ein Weg dazu, sowie ökologisch zu bauen, Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen fördern.
2. Verkehrskonzepte mit umweltfreundlichen Lösungen. Notwendig ist eine bessere Sicherheit auf Schulwegen und ein LKW-Fahrverbot für den Durchgangsverkehr. Wichtig ist auch die Verlängerung der U6 in den Landkreis Freising und den Ortsteil Dietersheim. Für die Barrierefreie Umgestaltung des Echinger Bahnhofs haben wir bereits Anträge im GR gestellt. Zum Konzept gehört der Ausbau des Radwegenetzes, aber keine 3. Startbahn, das Nachtflugverbot muss beibehalten werden. 3. Bildung. Für unsere junge Generation ist eine wohnortnahe Schulversorgung mit einem Gymnasium in Eching erforderlich, aber auch eine bessere Anpassung des Öffentlichen Nahverkehrs an Schulzeiten, sowie die Ausweitung der Kinderbetreuungsangebote bei qualitativ hohem Standard. 4. Gewerbe und Wirtschaft Für die maßvolle Weiterentwicklung der Gewerbegebiete mit Arbeitsplätzen vor Ort und die Start-up- und Mittelstandsförderung sehen wir gute Chancen. Nötig ist aber auch die strategische Weiterentwicklung des Gemeinde- Entwicklungs-Programm und stabile Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. 5. Transparenz in der Gemeindearbeit. Einen großen Nachholbedarf ist bei der zeitnahen digitalen Veröffentlichung von Protokollen der Gemeinde und die Einrichtung einer digitalen Plattform über laufende Projekte. 6. Die westliche Umfahrung von Dietersheim mit Unterstützung von Garching planen. Dafür stehen unsere Kandidaten:
Dipl.-Ing. Heinz Müller-Saala, Gemeinderat und 3. Bürgermeister 1990 – 1996 und Gemeinderat 2006 – 2014, Dr. Irena Hirschmann, Gemeinderätin 2014 – 2020, Niels Arndt, Unternehmensberater, Stephan Schynowski, Dipl.-Kfm. (Univ.), Sales Manager,
Dietersheim, Harald Seidel, Unternehmensberater i.R., Daniela Podmaniczky, Sachbearbeiterin Buchhaltung, Peter Walch, Regionaldirektor und Dr. Ing. Berthold Manke, Dipl.-Ing., Dietersheim. Nun noch einige interessante Themen und Fakten aus den letzten Tagen: Es geht das Gerücht um, dass die Gemeinde den Huberwirt für ca. 5 Millionen kaufen will. Da stellt sich doch die Frage: Wer wird Hotelkoch und wer Hoteldirektor, ? Vielleicht Sebastian Thaler, wenn er nicht als BGM gewählt wird, was ich allerdings nicht glaube, wenn ich den BGM-Wahlkampf von 2016 mit dem heutigen bewerte, denn er kann sich heuer auf 5 Förderer verlassen: Bündnis90/DieGrünen, Bürger für Eching, Echinger Mitte, ÖDP und SPD. Also abwarten und Tee trinken. Abschließend sei gesagt „Für jede Frage gibt es eine Antwort und für jede Antwort eine Zeit“

[Eching] Echinger Forum 2019-11

Liebe Echinger Bürger,

wir von der FDP wollen Ihnen auch immer die aktuellen Informationen und „Statements“ der Gemeinderats- und Ausschuss-Sitzungs-Protokolle monatlich bekannt machen. Dies ist allerdings nicht immer möglich, da diese Protokolle in der letzten Zeit rech spät vorliegen, z.B. warten wir immer noch auf die Unterlagen des Bauausschusses vom 1. Oktober 2019. Auch das Protokoll der Sitzung des Gemeinderates vom 22. Oktober ist bei Redaktionsschluss (12. November) noch nicht vorhanden. Günter Salomon freut sich, dass BGM Thaler, unser neuer aufgeschlossener Bürgermeister es geschafft hat (alle anderen Bürgermeister waren wohl nicht aufgeschlossen) Hundekot-Beutelspender in Eching aufstellen zu lassen. Dass es der Gemeinderat vorher nicht befürwortet hat, ja sogar abgelehnt hat, mag wohl daran gelegen haben, das er der Meinung war, die Hundebesitzer würden diese Beutel am Bauhof abholen und selbst entsorgen (und nicht, wie sehr oft zu beobachten) am Wegesrand oder an Baumästen ablegen / aufhängen. Ich bin der Meinung, dass man auch an die Einsichtigkeit der Hundebesitzer appellieren sollte. Die ersten Ansagen zur Kommunal- und Bürgermeisterwahl 2020 sind gemacht. Die Freien Wähler haben Thomas Struve als Bürgermeister-Kandidat gewählt. Jetzt fehlt noch der Kandidat der CSU, denn mit Unterstützung der SPD, Bündnis90/Die Grünen, der BfE und der Echinger Mitte, wird sich wohl Sebastian Thaler als Kandidat zur Verfügung stellen. Dass in Dietersheim die höchsten Bodenpreise erzielt werden: € 1650/qm zeigt deutlich, dass es immer noch Käufer gibt, die durch den Vorteil der Nähe zum Flughafen und der Universitätsstadt Garching auch diese Bodenpreise zahlen und auch als Spekulationsobjekt nutzen. Das im Geflügelhof der qm Boden € 1600 in Eching aber nur € 1500 kostet, verwundert schon. Auf der Bürgerversammlung in Günzenhausen teilte BGM Thaler mit, dass die Erbengemeinschaft des Gasthaus in Erbpacht zur Verfügung stellen könnte. Wir meinen, dass ein Bürgersaal ohne „Wirt“ keine Lösung ist und ob sich ein Wirt für ein solches Projekt findet, darf bei dem derzeitigen Interesse der Bürger stark bezweifelt werden. Die Gemeinde Eching wird ein solches Projekt keinesfalls finanzieren, tat sie sich doch schon sehr, sehr schwer einen Pächter für die Gaststätte im Bürgerhaus zu finden. Über den geplanten Gemeindehaushalt nehmen wir in einer der nächsten Ausgaben des EF Stellung

[Eching] Jahreshauptversammlung des FDP Ortsverband Eching

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des FDP-Ortsverband Eching wurde ein neuer Vorstand gewählt. Als erster Vorsitzender wurde Dipl-Ing. Heinz Müller-Saala im Amt bestätigt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Dr. Irena Hirschmann gewählt. Als Beisitzer wurde Stephan Schynowski ebenfalls neu ein Amt zugewiesen.

Mit Dr. Irena Hirschmann ist nun auch wieder ein FDP-Mitglied im Gemeinderat Eching vertreten.

Ziel ist es wieder mehr Liberalität in die Gemeinderatspolitik einzubringen. „Wir wollen die bestmögliche Gemeindepolitik gerne auch mit den etablierten Parteien CSU, Bündnis90/DieGrünen, Freien Wählern und SPD in Eching umsetzen. Auch den Gruppierungen Bürger für Eching und Echinger Mitte werden wir den Platz zuzuordnen, der ihnen zusteht. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger einladen Eching mit uns zu gestalten.“, so der im Amt bestätigte Ortsvorsitzende.

„Zudem werden wir als FDP Eching an der kommenden Kommunalwahl 2020 mit einer starken Liste teilnehmen. Wir werden allerdings keinen Bürgermeisterkandidaten stellen.“, so Heinz Müller-Saala weiter.

[Eching] Echinger Forum 2019-10

Liebe Echinger Bürger,
Bürgermeister Thaler hat sich entschieden seine Amtszeit 2020 zu beenden und sich zusammen mit der Gemeinderatswahl wieder als Bürgermeister-Kandidat zur Wahl zu stellen. (Sein Argument, daß man mit der Zusammenlegung der Wahlen mindestens € 80.000 sparen würde, ist falsch, denn er hat Kosten mitgerechnet, die man nicht berücksichtigen kann). SPD, Bündnis90/Die Grünen, Bürger für Eching und Echinger Mitte werden keinen Kandidaten präsentieren, sie wollen, wie bereits 2016, Sebastian Thaler wieder als BGM zur Wahl vorschlagen, obwohl er mitgeteilt hat, nur dann sein Amt als Bürgermeister anzunehmen, wenn ein Gemeinderat gewählt wird, der sachdienlich seinen Vorstellungen entspricht, d.h. seine Ideen und Vorstellungen, was und wie sich Eching weiter entwickeln soll, entspricht. Eine neuartige und originelle Idee – ein Wählerhinweis -par excellence. Wer mag da wohl der Spiritus Rector gewesen sein ? Da geht die CSU einen anderen Weg, sie fragen die Bürger nach ihren Prioritäten auf einem doppelseitigen DIN A-Blatt. Freie Wähler und FDP haben ihre eigenen Vorstellungen von einer positiven Ansprache an den Wähler. Und wer von der CSU und den Freien Wählern als Bürgermeister-Kandidat aufgestellt wird, das war bis zum Redaktionsschluss nicht bekannt. Die Bürgerversammlung in Eching war eine aussergewöhnlich friedliche Veranstaltung. Zwei Fragen: Wohnungsbau und. Lärmbelästigung. Hier war sich alle einig, schuld daran sind die extrem hohen Bodenrichtwerte, zB. Eching € 1.500/qm, Dietersheim € 1650/qm und sogar der Geflügelhof € 1.600/qm ! Und der Lärm resultiert aus den beiden Autobahnen und den Flugzeugen, die ihre Flugrouten nicht einhalten. Von den Bürgern bevorzugt waren die Stellwände, an denen Bürgerwünsche durch Vergabe von farbigen Klebepunkten favorisiert werden konnten. Zum TOP „Gewerbeansiedlung“ ist zu sagen, dass hier der Ansiedlungsplatz und der dazu passende Anschluss an das Strassennetz wichtig ist. Hier bietet sich nur die Autobahn A 92 an, denn hier sind Ein- und Ausfahrten zu Echinger Gelände möglich. Eine zusätzliche östliche Anschlussstelle zwischen Garching und Eching ist nicht möglich, was schon bei der geplanten „Südumfahrung“ von der Autobahndirektion Südbayern abgelehnt wurde. Mit Ines Stadler hat BGM Thaler eine Position in der Verwaltung installiert, die hauptsächlich für diese Aufgabe verantwortlich ist,
Was nur von Vorteil sein kann. Abschließend noch eine Bemerkung zu den öffentlichen Auftritten von BGM, Verwaltung, dem Gemeinderat und in den Ausschuss-Sitzungen : Meisten ist alles schon gesagt, aber nicht von allen. Es wird zu viel gesprochen aber zu wenig gesagt !“ Nachtrag/Letzte Meldungen: CSU und FWG werden jeweils einen Bürgermeister-Kandidaten zur Wahl stellen.

[Eching] Bericht August

Liebe Echinger Bürger,

Der Zwischenbericht zur finanziellen Entwicklung des Haushalts der Gemeinde Eching, vorgetragen von Kämmereien Andrea Jensen, zeigt ein positives Bild. Gemäß § 29 der KommHV-K wäre dem Gemeinderat nur Bericht zu erstatten, wenn eine haushaltswirtschaftlich Sperre notwendig ist, der Haushaltsausgleich gefährdet ist oder erkennbar ist, dass sich die Gesamtausgaben einer Maßnahme im Vermögenshaushalt nicht nur geringfügig erhöhen – was bei diesem Bericht nicht der Fall war. Verwaltungshaushalt: Einnahmen € 23.356.543, Ausgaben € 22.095.147. Vermögenshaushalt: Einnahmen € 1.434.113, Ausgaben € 2.332.115. Kreditaufnahmen sind im Haushaltsjahr 2018 nicht vorgesehen. Der Schuldenstand beträgt zum Jahresende 2018 bei Abruf sämtlicher geplanter Ausgaben voraussichtlich € 10.018.194. Zu Beginn des Haushaltsjahres waren es € 11.332.451. Im haushält für 2018 ist keine Entnahme bei der allgemeinen Rücklage eingeplant. Statt dessen sollen rund € 1.89 Millionen der Rücklage zugeführt werden. Ob in welcher Höhe eine Zuführung möglich sein wird, hängt von der Einnahmenentwicklung aus Grundstücksverkäufen in der Böhmerwaldstrasse ab und kann derzeit nicht verlässlich eingeschätzt werden. Die Gemeinde Eching wird bis Ende 2018 nach Abzug der besonderen Bestandteile der Rücklage (Städtebauliche Verträge, Rückstellung Stellplatzablöse, Mindestrücklage bzw. Bausparvertrag) noch eine allgemeine Rücklage von rund € 11 Millionen haben. Die verbleibende Rücklage ist bereits für anzugehende Großprojekte in den Folgejahren verplant. Im Jahr 2018 wird mit einer Gewerbesteuer von € 12 Millionen gerechnet. Die Einkommenssteuer wird mit € 10,5 Millionen geschätzt. Die Umsatzsteulrbeteiligung mit € 1,4 Millionen. Sollten die Einnahmen aus Grundstücksverkäufen in der Böhmerwaldstrasse in Höhe von € 8,3 Millionen nicht oder nur teilweise erreicht werden, wird das möglicherweise Auswirkungen auf den Haushält 2019 haben. Die Bestellung und Ernennung eines Fahrradbeauftragten der Gemeinde Eching war wieder einmal der Diskussionsfreude aller anwesenden Gemeinderäten gewidmet. Obwohl es meiner Meinung nur Leon Eckart, der sich seit seinem Einzug in den Gemeinderat für alle Belange der fahrradnutzenden Echinger einsetze, sein konnte, begann jede Gruppierung das „ja, vielleicht und nein“ ausgiebig zu diskutieren, sodaß selbst Leon Eckart beinahe die Geduld verlor und mit „nein“ votiert hätte. Dank an BGM Thaler, der hier einmal zum richtigen Zeitpunkt die Diskussion beendete und abstimmen ließ: Leon Eckart ist der Fahrradbeauftragte der Gemeinde Eching. Beim geplante Bürgerhaushalt über den der Gemeinderat bald abstimmen wird, stehen 17 Wünsche auf der Liste und die Hundetoilette ist klarer Favorit. Der Umzug in die Fürholzener Strasse in das ehemalige Alpine Gebäude ist erledigt. Alle sind in hellen vom Sonnenlicht durchfluteten Räumen untergebracht. BGM Thaler hat sogar eine Terrasse, wo er sich bei zu viel Stress durch den Blick in Richtung Günzenhausen erholen kann. Hoffen wir, dass das Problem „fehlende Telefonanschlüsse“ bald erledigt sein wird.

[Eching] Bericht Juni

Liebe Echinger Bürger,

die Gemeinde unterstützt die Vereine Eching sehr, sehr großzügig ! Im Jahr 2017 waren es etwas mehr als € 280.000 ! Darin sind enthalten die Jugendförderung, Förderzuschüsse bei Veranstaltungen, z.B. Raumkosten und Sicherheitskräfte und Zuschüsse bei neuen Investitionen: max. 40% der Kosten. Zusätzliche Bauhof-Leistungen werden mit 80% bezuschusst ! Auch die Kirchen bekommen Zuschüsse, z.B. für die Seniorenarbeit: die kath. Kirche € 726.-, die ev. Kirche € 184.-. Sogar für das Aufstellen des Maibaums erhalten die Vereine alle zwei Jahre € 276.- ! Zur Pflege der Kriegerdenkmäler sind es je € 450/Jahr und für den jährlichen Faschingsumzug in Günzenhausen € 820.- Die überörtlichen Vereine, das Familienpflegewerk, die AWO, die Caritas, das Kreisbildungswerk und die Realschule bekommen im Jahr fast € 10.000.-. Eine Leistung, die sich sehen lassen kann – dem Gemeinderat sei Dank !
Wenn die Bürger Echings Grundstücks- und Häuslebesitzer werden wollen müssen sie derzeit tief in die Tasche greifen ! Für den Quadratmeter müssen sie, wenn sie alle Bewerbungskriterien erfüllen, mindestens € 770.- zahlen und Erschließungskosten von ca. € 180.-/ Quadratmeter. Dazu kommen dann noch die Kosten für das Häusle ! Daneben muss der Antragsteller auch noch die Bewerbungskriterien erfüllen und die gehen grundsätzlich davon aus, das man kein „hohes, eigenes“ Bankguthaben, max € 330.000.-, sein eigen nennen darf (also muss man hier vielleicht „Papa, Mama, Oma, Opa und/oder die Geschwister“ um Unterstützung bitten). Fazit: Es wird nur wenige geben, die bei den heutigen Grundstücks-, Bau- und Finanzierungskosten, ihren Traum vom eigenen Heim erfüllen können. Vergessen darf man aber auch nicht, dass zu allen Kosten auch noch die jährliche Grundsteuer fällig ist. Daß man dafür den Bürgermeistern und den Gemeinderäten der letzten 30 Jahre dafür die Schuld zuweisen kann oder will, wäre unfair und perfide.

[Eching] Report Echinger Forum

Franz Josef Bachhuber

Liebe Echinger Bürger,

heute möchte ich Ihnen unseren Kandidaten Franz Josef Bachhuber vorstellen, der als Direktkandidat der FDP im Landkreis Freising für den Bezirkstag kandidiert. Der heute 60 jährige Moosburger ist in Fürstenfeldbruck geboren und in München Bogenhausen aufgewachsen. Nach einer Lehre in Nachrichtentechnik verpflichtete er sich für 12 Jahre bei der Bundeswehr und war bei der Luftwaffe Freising im Bereich der Flugsicherung tätig. Nach dieser Zeit studierte er Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik und fand danach eine Anstellung in der Automobilindustrie und arbeitet heute im internationalen Einkauf. Die Zeit bei der Bundeswehr hat ihn für die Zukunft geprägt denn in dieser Zeit hatte er sich schon für andere Menschen eingesetzt und das will er im Bezirkstag weiterhin tun. Er hat 6 Kinder. Er ist vor 7 Jahren in die Politik eingestiegen. Seine Schwerpunkte lagen bisher in der Landwirtschaft der Gesundheit, der Ernährung und den Sozialdiensten. Der Bezirkstag ist mit seinen Aufgaben überwiegend im sozialen Bereichen tätig und dazu gehören psychiatrische Kliniken aber auch die Unterstützung von behinderten Menschen. Bachhuber fordert mehr Beteiligung von Bund und Land an den übertragenen Aufgaben damit nicht an hilfsbedürftigen gespart werden muss, denn die Kommunen sind bereits die Hauptzahler und können nicht mehr belastet werden.

[Eching] Bericht März

Liebe Echinger Bürger,

nun hat Bürgermeister Thaler begonnen „Gutes“ für die Bürger Echings zu tun, zu initiieren: Er bemüht sich darum, dass der „Umbau“ Kreuzung Paul Käsmeier/Untere Hauptstrasse, bald begonnen werden kann um einen besseren Verkehrsfluss an diesem neuralgischen Punkt in Eching, zu ermöglichen. Auch ist er darum bemüht, dass eine Verlängerung der U-Bahn U6 von Garching nach Neufahrn und dem Gewerbegebiet Eching geplant und realisiert wird. Dass man in Eching und Umgebung kein Material zur Verfüllung einer Sandgrube am Seeberg in Günzenhausen finden kann und damit eine längst überfällige Rekultivierung unmöglich macht, ist unverständlich. Warum gibt es kein Verfüllmaterial oder sind die Vorschriften, was man zur Verfüllung verwenden darf, so streng oder bemüht sich der dafür zuständige Grundbesitzer zu wenig darum ? Dass Bürger, die an einer Strasse bereits wohnen und die durch einen Neubau überhaupt nicht betroffen sind und nur dadurch zu Straßenausbaukosten gezwungen werden, weil ein Bauträger, der beim Bau von zwei zwei halbfertigen Reihenhäusern in zweiter und dritter Reihe, Konkurs angemeldet hat, ist nach der heutigen Rechtslage wohl möglich, sollte aber von der Gemeinde als Sonderfall begutachtet und nicht „nach bestehendem Recht“ behandelt werden. Die CSU Landtagsfraktion hat anläßlich ihrer Klausurtagung in Kloster Banz am 17. Januar 20918 beschlossen, die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden sollten. Wäre das, unter diesen Voraussetzungen, nicht eine Möglichkeit für die Gemeinde Eching, die mehr als 2 Millionen Euro für Sozialausgaben im Haushalt eingeplant hat, den unschuldig betroffenen Bürgern in der Daitenhauser Strasse diese Kosten zu erlassen ? Dank an BGM Thaler, dass er sich nun doch entschlossen hat, den Günzenhausener Bürgern einen Bürgersaal/Versammlungsraum im neu zu bauenden Feuerwehrhaus zu ermöglichen. Dies wäre schon aus dem Grund notwendig, wenn man an den „altersbedingten“ Zustand des Gasthaus Grill denkt, der bei einem Pächterwechsel entsprechend renoviert werden müsste und ob der oder die Grundstückseigentümer/Erbengemeinschaft dazu bereit sind, ist noch völlig offen.

[Eching] Bericht März

Liebe Echinger Bürger,

„Bürgerhaushalt“, eine Idee von BGM Thaler ! Warum nur € 50.000 einplanen/festlegen ? Will man Bürgerinteressen „deckeln“ ? Jedem Bürger steht es doch frei, seine Ideen/Wünsche einem Gemeinderat seiner „Couleur“ bekannt zu machen. Und wie der dann damit umgeht und ob er damit im Gemeinderat und/oder Ausschuss Erfolg hat, bleibt abzuwarten. Denn der Gemeinderat vertritt „alle“ Bürger“, mit oder ohne „Bürgerhaushalt“. Aus diesem Grund brauchen wir auch, meiner Meinung nach, keine neue Position im Gemeindehaushalt ! Und was sonst noch aufgefallen ist: Bürgermeister Thaler, will sich in der Öffentlichkeit „ein bisserl rarer machen“ (was man in der Zeitung entnehmen konnte). Um mehr Zeit für das Tagesgeschäft zu haben ? Oder will er Zeit einplanen, um das „Ratsinformations-system“ so zu gestalten, dass der Bürger auch zu den Informationen Zugriff hat, die ihn interessieren, z.B. den gesamten Gemeindehaushalt ? Und noch ein Wunsch der FDP Herr BGM Thaler: Das Projekt Rathaus-Neubau oder Rathaus-Sanierung ist entschieden. Eine Mehrheit hat für die Sanierung gestimmt – und ob ihre Bewertung von € 8,5 Millionen Kostenersparnis stimmt, ist unerheblich und nicht der Rede wert. Oder wollen Sie alle Entscheidungen „vor Ihrer Zeit“ neu bewerten und damit dem Gemeinderat Fehler nachweisen ?
Die FDP Eching wünscht allen Bürgern Eching eine schöne Osterzeit !

[Eching] Bericht Februar

Liebe Echinger Bürger,

dass mancher Autofahrer in Eching und/oder seinen Ortsbereichen Dietersheim, Günzenhausen, Ottenburg und Deutenhausen schneller als erlaubt fahren, ist bekannt. Liegt aber auch daran, dass wir Geschwindigkeitsbeschränkungen an und in Strassenbereichen haben, wo sich der Autofahrer fragt: „Warum hier?“ 137 km/h in der Paul-Käsmeier-Straße, mehr als 30 km/h in der Burgstrasse/Weidenweg in Ottenburg/Deutenhausen. Lösungsvorschlag – Echings Durchgangsstraßen mit stationären Geschwindigkeits-Messstellen/“Blitzern“ ausrüsten; die unregelmäßigen Kontrollstellen sind bekannt und werden von den Autofahrern, wenn sie denn aktiv sind, allen anderen Verkehrsteilnehmer per „Blinken“ gemeldet. Die „Kampfhunde-Attacke“ hat wieder einmal auf das Problem der unvernünftigen, unbelehrbaren Hundebesitzer aufmerksam gemacht, die am Freizeitgelände, am Echinger See, oder in anderen Ortsbereichen ihre Hunde nicht an der „Leine“ führen und wenn man sie darauf aufmerksam macht, mit einer unflätigen, pöbelhaften Bemerkung geantwortet wird. Das man das Projekt „Bahnunterführung Bahnhofstrasse“ wegen der nicht vorhandenen Finanzmittel ad acta gelegt hat, ist vernünftig, denn das dort zu investierenden Finanzvolumen sollten sinnvoller in die Entwicklung neuer Baugebiete und/oder Kindergärten etc. investiert werden. Das Projekt „Hotel“ im ehemaligen „Alpine-Bau“ sollte nicht genehmigt werden, denn die dort angegebene Nutzung ist mehrdeutig, denn Hotelzimmer ohne Dusche dafür auf dem Gang, entspricht selbst nicht mehr einem Hotel der niedrigsten Preisklasse. Das Neubaugebiet „Eching-West“ ist nun endlich verabschiedet und wird ein letztes Mal der Öffentlichkeit vorgestellt, d.h. der Bauleitplan wird nun öffentlich ausgelegt. Wann nun mit der Vergabe der Grundstücke begonnen werden kann, das steht in den Sternen, denn bis dato ist der Gemeinderat immer noch mit der Diskussion und Fertigstellung der Vergabekriterien, die auch die Vorgaben der EU beinhalten müssen, beschäftigt – Gut Ding braucht seine Zeit“.