[Amper/Glonn] Veranstaltung zum Thema Patientenverfügung

Hohenkammer – Am 26. Oktober 2016 lud der FDP Ortsverband Amper-Glonn in Hohenkammer zur Veranstaltung zum Thema Patientenverfügung, Betreuung, Vorsorgevollmacht ein. Susanne Hartmann begrüßte die über 30 Anwesenden und wies darauf hin, dass das Thema für jeden wichtig ist. „Wir Liberale stehen für ein selbstbestimmtes Leben. Das kann jedoch im Krankheitsfall oder wenn Betreuung notwendig wird schwierig sein. Deshalb ist Vorsorge dringend notwendig. Wir freuen uns deshalb, dass wir mit Bruno Geßele von der Hospitzgruppe Freising e.V. einen kompetenten Redner gewinnen konnten.“

 

Der Notar a.D. führte die Anwesenden dann durch die verschiedenen Themenkomplexe und zeigte häufige Irrtümer und Fallen auf. Die vielen Rückfragen beantwortete Bruno Geßele kompetent und verwieß zudem auf die Sprechstunde der Hospitzgruppe: „Wenn Sie Hilfe oder Beratung benötigen, können Sie am ersten Montag im Monat können Sie von 16:00 bis 18:00 in die Räume der Hospitzgruppe Freising e.V. kommen. Dort berate ich Sie gerne weiter.“

 

„Solche Informationsveranstaltungen wollen wir in Zukunft gerne öfter anbieten. Wir haben ja nicht nur eine Verantwortung über Politik, sondern auch über weitere wichtige Themen aufzuklären, die für ein selbstbestimmtes Leben wesentlich sind.“, freute sich der Kreisvorsitzende der FDP Freising über die gelungene Veranstaltung.

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Vorstellungsrunde in Hohenkammer

Susanne HartmannDie Bürgermeisterkandidatin Susanne Hartmann und die Mitglieder der FDP-Liste für den Gemeinderat von Hohenkammer stellen sich am Sonntag 09.03.2014 ab 18:00 in der Sportgaststätte in Hohenkammer allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen folgende Fragestellungen:

„Was erwarten Sie von Ihrer Bürgermeisterin?“ und „Wie wähle ich richtig in der Kommunalwahl?“

Bürgermeisterkandidatin Suanne Hartmann eröffnet Kommunalwahlkampf

Susanne Hartmann - Ihre BürgermeisterkandidatinDie Bürgermeisterkandidatin Susanne Hartmann besucht am Montag, den 10. Februar, ab 19 Uhr den großen Stammtisch in Schlipps. Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Bürgermeisterkandidatin persönlich kennenlernen und mit ihr die sie interessierenden Fragen und Themen diskutieren.

„Mir ist es sehr wichtig zu erfahren, wo die Menschen in unserer Gemeinde der Schuh drückt und was sie von ihrer Bürgermeisterin erwarten.“ so Susanne Hartmann.

Der große Stammtisch in Schlipps findet jeweils am Montagabend im Gasthaus Bail statt. Susanne Hartmann wird in den nächsten Wochen regelmäßig ab 19 Uhr den Stammtisch besuchen.

Susanne Hartmann kandidiert als Bürgermeisterin für Hohenkammer

Wer bin ich?

Susanne Hartmann - Ihre Bürgermeisterkandidatin
1962 wurde ich in Duisburg geboren. Nach meiner Ausbildung zur Köchin, ging ich für ein Jahr nach Holland.
Danach zog es mich nach Bayern. In München arbeitete ich in unterschiedlichsten Hotels und Restaurant.

Als allein erziehende Mutter wechselte ich 1990 zu einem internationalen Modeunternehmen.
Dort war ich in verschiedensten Positionen stätig, z.B. in der Logistik, Verwaltung oder Produktion.
18 Jahre war ich Betriebsrätin, davon 6 Jahre Mitglied als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der AG.

1994 lernte ich meinen Mann kennen und wurden wir eine moderne Patchwork Familie. Geheiratet haben wir in Kanada.

Das Grundstück auf dem wir gebaut haben, haben wir schon 1999 entdeckt und im Jahr 2000 hatten wir das Glück, dass die Baroneß Wiese in Hohenkammer zum Bauland ausgewiesene wurde. 2001 sind wir dann aus dem Landkreis München nach Hohenkammer umgezogen. 2003 hat die Geburt unseres Sohnes die Familie komplett gemacht.

Uns war es wichtig sofort Kontakte zu knüpfen und wir engagierten uns in den verschiedensten Vereinen: z.B. im Sportverein, bei der Feuerwehr, im Schützenverein, bei den Maibaumfreunden, im Obst und Gartenbauverein und im Krieger und Soldaten Verein. Wir sind Gründungsmitglieder im Weinkonvent Hohenkammer der in diesem Jahr 8 jähriges bestehen feiert.

Was möchte ich erreichen?

Woody Alan sagte mal:
„Paradox wundervoll kann das Leben sein“

Seit 6 Jahren bin ich Mitglied im Gemeinderat. Die kommunalpolitische Arbeit ist seit dem unglaublich interessant und macht mir sehr viel Freude. Dieser Einsatz war nicht immer vergnügungssteuerpflichtig, aber Rückschläge, Konflikte und auch Ablehnung gehören dazu und haben mich nachhaltig in meinem Interesse gestärkt.

Bürgermeisterin einer Gemeinde zu sein bedeutet, dem Gemeinwohl verpflichtet zu sein. Eine Gemeinde erfolgreich zu führen, ist ein Mannschaftssport, bei dem viele mitspielen müssen. In einem Team zu arbeiten fällt mir leicht denn es liegt mir viel daran, an unserer gemeinsamen Zukunft mitzuwirken. Ich sehe mich als Verbindungsglied zwischen Neu und Altbürgern.

Die Weichen müssen richtig gestellt werden: Nur so bleibt die Gemeinde in der Lage, die Traditionen der bereits hier lebenden Bürger zu wahren. Dennoch müssen wir genauso attraktiver werden für Menschen, die sich neu in Hohenkammer niederlassen möchten. Die Bedürfnisse der unterschiedlichen Einwohnergruppen sind vielfältig und werden sich zukünftig spürbar verändern. Das heißt für mich, keine Schlafstadt, sondern aktive Integration der Neubürger. Deshalb möchte ich die Bürger und Bürgerinnen stärker mit einbinden. Diese werden erleben, dass sie gehört und ernst genommen werden.

So kann ich sagen, dass Miteinander hier in Hohenkammer, hat meine Begeisterung geweckt, Verantwortung für unseren Ort zu übernehmen.

Allerdings, einer allein kann niemals erfolgreich sein!
Eine Bürgermeisterin braucht immer überzeugende und überzeugte Mehrheiten….
und natürlich Akzeptanz….quer durch die ganze Bevölkerung. Deshalb liegen mir folgende Punkte besonders am Herzen:

  • Bürgernähe
  • ein faires Miteinander und kein Gegeneinander
  • Wettbewerb
  • Transparenz auch in finanzwirtschaftlicher Hinsicht
  • Das „Wir“ Gefühl stärken
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Bürgersprechstunden
  • Leben und arbeiten in Hohenkammer
  • Patenschaften zwischen Senioren und Kindern/Jugendlichen
  • Intensivere Jugendarbeit, die Lücke für Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren schließen
  • Soziales Netzwerk für Hohenkammer
  • Mobilität

Hohenkammer und die Menschen hier sind es wert, sich reinzuknien,
die Ärmel hochzukrempeln und etwas zu bewegen.

Ich bin hier keine Fremde
Ich bin hier daheim

Besuch eines Jagdreviers in Sünzhausen mit dem Vorsitzenden des Freisinger Jagdschutzvereins

Auf Initiative der Freisinger Listenkandidatin für die Landtagswahl, Constanze Gill, trafen sich letzten Sonntag 15 Mitglieder des FDP-Kreisverbandes Freising am Maibaum von Sünzhausen, um im benachbarten Jagdrevier direkt vor Ort praktische Einblicke in die Arbeit der Jäger zu gewinnen.

Walter Bott, der Vorsitzende des Freisinger Jagdschutz- und Jägervereins, nahm sich mehrere Stunden Zeit, um die interessierten Laien durch das Waldrevier zu führen und alle Fragen rund um die Jagd, den Wald, die Tiere und den Naturschutz zu beantworten.

Revierbesuch

Von links: Walter Bott, Vorsitzender der Freisinger Jagdschutzvereins, Dr. Jens Barschdorf, FDP-Bundestagskandidat, Susanne Hartmann, FDP-Listenkandidatin für den Bezirkstag, Constanze Gill, FDP-Listenkandidatin für den Landtag, Dr. Berthold Manke, FDP-Direktkandidat für den Landtag.

Dabei wurde schnell deutlich, dass hier im Landkreis Freising noch ein gesundes Miteinander von Wald und Wildtieren besteht. Dies ist auch dem Engagement der örtlichen Jäger zu verdanken, die es verstehen, das ökologische Gleichgewicht mit Umsicht und entsprechendem Fachwissen aufrechtzuerhalten. Durch Naturverjüngung gelingt der Nachwuchs eines artenreichen Mischwalds, bei dem weitestgehend auf Schutzmaßnahmen für die jungen Bäume verzichtet werden kann, da sich der Verbiss in Grenzen hält. Außerdem kann man durch entsprechende Maßnahmen erreichen, dass die Wildschweine im Wald bleiben und sich von den Feldern der Landwirte fernhalten, wodurch größere Wildschäden bisher vermieden werden konnten.

Die Wildtiere – Rehe, Wildschweine, Hasen, Füchse und Dachse – hatten sich zur Zeit der Revierbegehung natürlich schon in den Schutz der dichten Vegetation zurückgezogen. Für die Kinder war es aber dennoch sehr spannend einen im Dickicht versteckten Dachsbau ausfindig zu machen und sich von Herrn Bott erklären zu lassen, wie sehr es die Wildschweine lieben, nachts eine schlammige Suhle mit benachbartem Malbaum aufzusuchen.

So wurde der Ausflug in einen ganz normalen Wald zu einem kleinen Abenteuer, bei dem alle Beteiligten auch noch viel über die Zusammenhänge in der Natur und über ihre nachhaltige Nutzung lernen konnten.

Sommertour der FDP Landtagsfraktion

Der FDP-Kreisverband Freising und die Landtagsfraktion der FDP lädt Sie recht herzlich ein zur:

Sommertour der FDP Landtagsfraktion am 5. August 2013
mit Informationsstand in der Freisinger Innenstadt und

Dr. Jens Barschdorf, Bundestagskandidat für Freising und Pfaffenhofen
Dr. Berthold Manke, Direktkandidat für den Landtag
Constanze Gill, Listenkandidatin für den Landtag

Veranstaltungsort: Freisinger Innenstadt (Marienplatz oder Untere Haupstraße)

Beginn: 9:00  bis 12:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie am 5. August in Freising begrüßen zu dürfen.

 

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Diskussionsveranstaltung zum Thema Waffenrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des FDP-Kreisverbandes Freising lade ich Sie ganz herzlich ein zu unserer

Diskussionsveranstaltung zum Thema Waffenrecht

Am 25. Juli 2013 in Mauern

mit dem FDP Bundestagsabgeordneten und Waffenrechtsexperten

Serkan Tören

Zeit: 19:30 Uhr

Ort: Großer Saal des Landgasthofs zum Alten Wirt, Hauptstraße 15 in 85419 Mauern

Als bisher einzige Partei hat sich die FDP in ihren Programmen für die Bayerische Landtagswahl und für die Bundestagswahl 2013 eindeutig für die Rechte der deutschen Sportschützen, Jäger und Sammler historischer Waffen ausgesprochen.

Inzwischen hat sie mit ihrem neuen Positionspapier zum Thema Waffenrecht noch einmal nachgelegt. Sie bezieht Stellung zur gesellschaftlichen Bedeutung der Schützen- und der Jagdschutzvereine und spricht sich gegen fragwürdige staatliche Eingriffe in die privaten Belange gesetzestreuer Bürger aus, wie z. B. anlasslose Kontrollen, Regelanfragen beim Verfassungsschutz, kommunale Waffensteuern oder zentrale Waffenlagerung.

Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des deutschen Waffenrechts. Wie können wir es vereinfachen und auch für den Laien verständlich machen? Wie kann bei der Genehmigung von Sportordnungen die Unabhängigkeit des Sports gewahrt bleiben? Welche gesetzlichen Maßnahmen wären tatsächlich erforderlich, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen?

Ich würde mich freuen, Sie auf unserer Veranstaltung in Mauern begrüßen zu dürfen.

Ihre Listenkandidatin für den Landkreis Freising

Constanze Gill

Liberale diskutieren über die zukünftige Energieversorgung

 

Bei Ihrer Veranstaltung zum Thema „Bezahlbare Energie – die Energiewende liberal gestalten“ am 3. Juli 2013 diskutierten Horst Meierhofer, MdB, stv. Vorsitzender des Umweltausschusses sowie die örtlichen Kandidaten für die anstehenden Wahlen mit Mitgliedern und Gästen im Hofbrauhauskeller Freising.

Freising – Knapp 20 Personen waren in den Hofbrauhauskeller gekommen, um über die verschiedenen Energieformen, ihrer Erzeugungsarten und Risiken, sowie die sichere Versorgung auch in Zukunft zu diskutieren. Zu Beginn beschrieb Horst Meierhofer, in seinem einführenden Vortrag die Entwicklung hin zu erneuerbaren Energien und erklärte, warum die großen Industrieunternehmen von der damaligen Rot-Grünen Regierung von den Kosten der Energiewende ausgenommen wurden. „Jürgen Trittin war damals der Meinung, dass die Preise durch das EEG um nicht mehr als den Gegenwert einer Kugel Eis pro Jahr steigen würden. Womit er jedoch nicht gerechnet hat ist, dass die Menschen in diesem Land die Förderung durch den Staat tatsächlich auch in Anspruch nehmen würden!“, sagte Horst Meierhofer und fuhr fort: „Wir hingegen haben die Förderung für neue Anlagen auf ein realistischeres Niveau zurückgefahren, ohne dabei die Planungssicherheit derjenigen zu gefährden, die sich auf die Zahlungen für ihre Photovoltaikanlage verlassen müssen. Zudem haben wir endlich auch die Chancengleichheit zwischen unserem exportstarken Mittelstand und der Großindustrie geschaffen, indem die Befreiung von der EEG-Umlage auf mittelständische energieintensive Unternehmen ausgeweitet wurde.“ Horst Meierhofer legte zudem dar, wie sich aus liberaler Sicht der Energiemarkt in den kommenden Jahren entwickeln muss. Dafür legte er drei Bedingungen dar: „Zunächst müssen Anreize für die Stromproduzenten geschaffen werden, den Strom vor allem dann in das Stromnetz einzuspeisen und zu produzieren, wenn er benötigt wird, und nicht eine Vergütung unabhängig der Zeit der Einspeisung anzubieten. Zweitens müssen sich auch die erneuerbaren Energien mittelfristig dem Wettbewerb stellen und ihren Strom auf dem Markt handeln und drittens müssen wir Anreize schaffen die Energie im sogenannten ‚Smart Grid’ beziehungsweise bei Privatpersonen auch den selbst erzeugten Strom zwischenspeichern zu können.“

Veranstaltung Maierhofer

 v.l.n.r.: Dr. Martin Alberti, Horst Meierhofer, Dr. Jens Barschdorf, Dr. Berthold Manke, Constanze Gill, Josef Stimmelmeier

Der Landtagskandidat Dr. Berthold Manke stimmte dieser Einschätzung in der anschließenden Diskussion zu: „Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir den Menschen die notwendigen Reformen des EEG anschaulich erläutern und sie bei der Umsetzung der Energiewende eng mit einbeziehen. Die Aktivitäten der neu gegründeten Bürger Energie Genossenschaft Freisinger Land werden von mir sehr begrüßt. Für das Gelingen der Energiewende sehe ich vor allem dezentrale für die verschiedenen Regionen optimal angepasste Lösungen als geeignet an. Die positive Entwicklung des Wirtschafts- und Industriestandorts Bayern im globalen Wettbewerb erfordert eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung, sodass eine marktwirtschaftliche Ausrichtung der Energiewende unbedingt erforderlich ist.“

Der Bundestagskandidat der Liberalen im Wahlkreis, Dr. Jens Barschdorf, betonte in der Diskussion, dass eine wirklich bezahlbare Lösung für bezahlbare Energie nur im Verbund mit den europäischen Partnern funktionieren kann: „Die Energieeffizienz von Photovoltaik ist selbst hier in Bayern nicht so hoch wie beispielsweise in Spanien und wir werden in Deutschland ab einem bestimmten Zeitpunkt in wirkliche Schwierigkeiten geraten, wenn wir rein isoliert nur bei uns die Energiewende vorantreiben. Trotz aller Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, glaube ich, dass nur ein europäischer Binnenmarkt für Energie und eine gemeinsame europäische Anstrengung die Energiewende gelingen lassen wird.“ Bezirkstagskandidat Josef Stimmelmeier stimmte dieser Aussage zu: „Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Kulturlandschaft durch Feld an Feld mit Mais für Biomasse verschandeln, während beispielsweise Solarstrom viel effizienter in Spanien oder Griechenland produziert werden könnte.“ Zudem wurden in der Diskussion die Zukunft der Wasserkraft, Versorgungssicherheit und Subventionsanbau angesprochen.

Nach ungefähr zweistündiger Diskussion verabschiedete der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti den Bundestagsabgeordneten Horst Meierhofer und die Gäste: „Ich glaube, man hat heute gesehen, dass wir Liberale ein Zukunftskonzept für bezahlbare Energie haben, das deutlich über die ideologische Subventionierung einzelner Energieformen, wie sie von anderen Parteien angepriesen wird, hinausgeht. Ein Konzept, das auch die Wirtschaftlichkeit und vor allem die Versorgungssicherheit berücksichtigt. Dafür werden wir auch bei den anstehenden Wahlen werben.“