[Eching] FDP Report Januar

Liebe Echinger Bürger,

Das Jahr 2020 hat zwei bedeutende aber auch entscheidende Ereignisse für die Echinger Bürger in Vorbereitung: Die Gemeinderatswahl und die Wahl eines Bürgermeisters. Für die Gemeinderatswahl haben sich alle Parteien und Gruppierungen bereits intensiv vorbereitet und ihre Kandidaten vorgestellt. Neu ist, dass sich drei Gruppierungen, die Echinger Mitte, die Bürger für Eching und die ÖDP auf einer Liste präsentieren – gleichfalls sind sie gemeinsam für den sich wieder zur Wahl stellenden derzeitigen Bürgermeister Sebastian Thaler. Und was noch erstmalig in Eching sein wird – sollten sie gewählt werden – sie wollen auch im Gemeinderat als Einheit agieren. Warten wir es ab, was die Wähler, welche die Ziele der ÖDP, der Ökologisch-Demokratischen Partei – deren inhaltliche Schwerpunkt: Demokratie, Umwelt- und Familienpolitik sind, von diesem Zusammenschluss halten. Dabei sollte man nicht übersehen, dass die ÖDP Eching einen gemeinsamen Ortsverband mit Neufahrn bilden. Interessanter Vorschlag der Gemeindeverwaltung: Ein neues Gemeindewappen, welches hauptsächlich für den Geschäftsverkehr – die von der Gemeindeverwaltung ausgehenden Schreiben, verwendet werden so. Frage – hatten die bis dato ausgehenden Schreiben mit dem „Mohrenwappen“ keine Identität zu Eching initiiert ? Auch die Frage sei gestellt: Wer war der Wappen-Gestalter – ein Echinger Künstler oder einer, der nach einem Gespräch mit dem Echinger Bürgermeister, dieses „unheimlich, gute und aussagekräftige Wappen“ erschaffen hat ? Wer auch immer dies gewesen ist, dem sei mitgeteilt, dass wir bis dato mit unserem Wappen zufrieden waren und keine Fragen wegen des Echinger Wappens, von einem Gemeinde-Briefblatt-Empfänger, bekommen haben. Und auch in-und-aus der Bevölkerung kam noch nie ein Hinweis, das Echinger Wappen, zu erneuern. Herr Bürgermeister Thaler, es gibt doch genug zu tun, um Eching zu der Gemeinde umzugestalten, wobei ein neues Gemeindewappen, ganz weit hinten in der Reihenfolge der Ziele stehen sollte. Fangen Sie doch an, die Gemeinderats- und Ausschuss-Sitzungen, moderner zu gestalten, in dem Sie zu lange und ausufernde Diskussionsbeiträge begrenzen und auch „Diskussionsbeitrags-Bestätigungen“ von alle Sitzungsteilnehmern aus den Fraktionen begrenzen. Zur Unterstützung des Hinweises von Frau Martin (SPD), „sie habe den Eindruck gewonnen, das letzte Jahr in einem anderen Gremium verbracht zu haben“, sei bemerkt, sie hat recht, denn das 3. Jahr unter der Führung von Bürgermeister Thaler, war aus allen Blickrichtungen betrachtend, unvergleichlich, aus dem Rahmen fallend, bemerkenswert, informativ und beachtenswert. Manchmal, aber immer öfter stellt sich aber die Frage, ist es er selbst oder wird er von einem „Altvorderen“ beeinflußt ? Die FDP Eching wünscht allen Bürgern Echings ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2020. Gehen sie am 15. März zur Wahl und vergrößern sie nicht die Zahl der Nichtwähler, denn es ist die Wahl der Gemeinderäte und des Bürgermeisters, die für die nächsten 6 Jahre über die weitere Entwicklung Echings entscheiden.

Am 2. Dezember 2019 haben wir in einer Aufstellungsversammlung unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gewählt.: Dipl.-Ing. Heinz Müller-Saala, Dr. Irena Hirschmann, Niels Arndt, Stephan Schynowski, Harald Seidel, Daniela Podmaniczky Peter Walch, Dr. Ing. Berthold Manke und als Ersatzkandidatin Frau Doris Wolf. Einen Bürgermeister-Kandidaten haben wir nicht gewählt, da wir der Meinung waren, dass die bereits aufgestellten Bürgermeister- Kandidaten: Frau Nora Kusch (CSU) und Thomas Struwe (FW) ausreichend sind um den Bürgermeister-Wahlkampf zeitlich zu begrenzen.

Bildunterschrift : (vlnr) Dr. Berthold Manke, Doris Wolf, Peter Walch, Niels Arndt, Stephan Schynowski, Daniela Podmaniczky, Harald Seidel, Dr. Irena Hirschmann, Dipl.-Ing. Heinz Müller-Saala.

Auch die FDP lehnt den Haushalt 2020 aus verschiedenen Gründen ab und unterstützt die Entscheidung der CSU (Siehe auch: Aussagen von Torsten Wende in der Echinger Zeitung: Leserbrief vom 20. November 2019). Da sich BGM Sebastian Thaler aber immer noch weigert, den interessierten Bürgern den Haushalt vollinhaltlich zur Verfügung zu stellen, warum, denn das Informationsfreiheits-Gesetz gibt ihm die Möglichkeit: „siehe Art. 65 Abs. 3 Satz 3 Halbsatz 1 GO stellt klar, dass die Haushalts-Satzung mit dem Haushaltsplan und allen weiteren Anlagen für die gesamte Zeit der Wirksamkeit entweder in Papier oder elektronisch öffentlich zugänglich zu machen sind“, sind viele Bürger nicht darüber informiert, wie die finanzielle Lage der Gemeinde Ist. Die FDP unterstützt jede solide Haushaltplanung und Finanzpolitik und dass die Förderer unseres Bürgermeisters geschlossen für den Haushalt 2020 gestimmt haben, ist verständlich, sehen sie in ihm doch weiterhin den „Häuptling“, dem keiner aus ihren Reihen „das Wasser reichen kann“. Liebe Förderer, git das auch für die BGM-Kandidaten: Frau Nora Kusch (CSU) und Thomas Stüwe (FW) ?

[Freising] FDP will kommunales Gründerzentrum in Moosburg a. d. Isar

Bürokratie, hohe Mieten und fehlende Unterstützung in jeglicher Form: Gründer, Startups und kreative „Macher“ haben es leider auch in Moosburg schwer, so die örtliche FDP.

Die Liberalen möchten Existenzgründern und innovativen Unternehmern gerade in der risikoreichen Gründungsphase qualifizierte Starthilfe und Beratung anbieten, so Philipp Fincke, Bürgermeisterkandidat der Liberalen in Moosburg. Dabei setzt die FDP auf ein kommunales Gründerzentrum in Moosburg. Die Politik sieht er bei der Stärkung der lokalen Wirtschaft in der Pflicht. Netzwerk-Veranstaltungen, eine klare Zuständigkeit für Wirtschaftsförderung sowie der Kontakt zur Politik müssen in Moosburg dringend verbessert werden, meint Fincke. Matthias Spettmann, Ortsverbandsvorsitzender und Nr. 2 auf der FDP Liste ergänzt: wir planen auch einen zusätzlichen Ansprechpartner in der Verwaltung zu installieren und wir möchten mit einem Pop-up-store „Frisch-Unternehmern“ die Gelegenheit geben sich der Gesellschaft vorzustellen.

Es gelte, Moosburg im Hinblick auf zukünftige Jobs fit für die Zukunft zu machen und dafür benötigen wir Menschen mit zukunftsgewandten, neuen Ideen welche sich als Arbeitgeber bei uns in Moosburg wohlfühlen, erklärt Fincke.

Die FDP plant dazu eine Initiative bei der sie sich die Unterstützung der Stadt und die des Landratsamtes erhofft. Diese Initiative für ein Gründerzentrum in Moosburg sei letztlich auch im Sinne der Landesregierung die eine Stärkung des ländlichen Raumes anstrebe, so die Moosburger FDP. Moosburg ist aktuell eine Pendlerstadt im Speckgürtel, der neue Stadtrat muss sich Gedanken um die zukünftige Identität Moosburgs machen, meinen die Liberalen. Diese Identität muss Attraktivität für Gründer und Unternehmer beinhalten, sagt Philipp Fincke.

Bei ihren Plänen setzt die Moosburger FDP auf Bürgerbeteiligung „von Anfang an“. Ohne die Unterstützung und die Beteiligung der Moosburger Bevölkerung seien neue Projekte in Moosburg für die FDP nicht denkbar, ergänzt Fincke. Die Politik habe die Bevölkerung in der Vergangenheit viel zu oft „links liegen gelassen“, schließt der Bürgermeisterkandidat.

[Freising] Vorstellung der Kampagne und des Wahlprogramms für den Kreistag

Politik ohne Blabla

„Wir haben klare Ziele und die transportieren wir kurz und knackig nach außen. Denn gute Ideen brauchen kein Geschwafel“, sagte Landratskandidat Tobias Weiskopf bei der Vorstellung des
Kreistagsprogramms.
Denn das Motto der Freien Demokraten im Landkreis Freising für die
Kommunalwahl lautet: Politik ohne Blabla. Zentrales Element der Kampagne sind zehn knackige
Punkte, jeweils für die Gemeinden, die Städte Freising und Moosburg sowie den Landkreis.
haben ganz konkrete Ideen und bringen diese auf den Punkt“, ergänzte Jens Barschdorf,
stellvertretender Kreisvorsitzender und OB-Kandidat für Freising.
Und so ist das ausführliche Programm für den Kreistag, das übrigens auch alle 16 jugendpolitischen Forderungen des Kreisjugendrings und des Jugendkreistags beinhaltet,
übersichtlich in präzisen Stichpunkten gehalten.
Den meisten Platz beansprucht das Thema Mobilität. „
über Umgehungsstraßen umleiten und so in den Orts- und Stadtzentren mehr Platz für Fußgänger
Um die verstopften Straßen zu entlasten, möchten wir die Verknüpfung von Individualverkehr und ÖPNV attraktiver gestalten und das kostenfreie Park & Ride-Angebot aufstocken. Im gleichen Zug müssen wir aber auch Bus und Bahn mit Taktverdichtungen und zusätzlichen Direktverbindungen – auch landkreisübergreifend – stärken, damit die Öffentlichen
zu einer echten Alternative zum eigenen Auto werden“, so Tobias Weiskopf.
Jens Barschdorf stellte den Punkt Bauen und Wohnen vor: „Um Druck aus dem überhitzten Wohnungsmarkt zu nehmen, müssen wir zügig mehr Wohnraum schaffen, denn nur so wird er bezahlbar. Wir wollen dazu Genehmigungsverfahren beschleunigen, unnötige Bürokratie abschaffen und die Soziale Wohnungsbau GmbH wiederbeleben. Auch der Landkreis selbst soll als Vorbild vorangehen und Mitarbeiterwohnungen schaffen und diese auch von privaten Unternehmen einfordern.“
Theresa Rudolph, Studentin Management erneuerbarer Energien an der HSWT, stellte den Punkt Energie und Umwelt vor: „Klimaschutz ist ein wichtiges und dringendes Anliegen, deshalb werden wir auch bei uns im Landkreis zum Einhalten der Pariser Ziele beitragen. Konkret wollen wir zum Beispiel Energiesparkonzepte für den Landkreis entwickeln – insbesondere für Landkreis eigene Einrichtungen – und ein Gesamtkonzept für den bis 2035 beschlossenen Umstieg auf erneuerbare Energien erstellen.“
Susanne Hartmann, die auf Platz 2 für den Kreistag antritt, möchte sich vor allem für die Schulen stark machen: „Wir setzen uns für wohnortnahe Schulversorgung und zeitgemäßen Unterricht in modernen und digital ausgestatteten Klassenzimmern ein. Sanierungsbedürftige Schulgebäude wollen wir renovieren und für ein angenehmes Lernklima sorgen.“ Auch in Sachen Gesundheitsetzt sich Hartmann, die auch als Bürgermeisterin in Hohenkammer kandidiert, ein: „Wir wollen das Kreiskrankenhaus weiterentwickeln und die Kooperation mit der TU München und dem Klinikum Rechts der Isar ausbauen. Für die Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten in allen Gemeinden müssen wir langfristige Anreize schaffen, denn gute Versorgung beginnt beim Hausarzt. Zudem wollen wir Mehrgenerationen-Häuser und betreutes Wohnen sowie die Pflege stärken, damit jeder einen angenehmen Ruhestand in seiner Heimat verbringen kann.“
Das Programm umfasst insgesamt 14 Punkte und befasst sich unter anderem noch mit den Punkten Wirtschaft, Soziales, Jugend und Bürgernähe. „Wir haben ein wirklich breites, umfassendes Programm und nehmen unsere Kandidaturen sehr ernst“, stellte Weiskopf klar. Susanne Hartmann ergänzt: „Wir werden eine Politik der Empathie machen und für alle greifbar sein.“
Die Themenschwerpunkte, eine ausführliche Vorstellung und spannende Überraschungsinhalte gibt es auch auf der Homepage des Landratskandidaten unter www.tobias-weiskopf.de. Dort ist auch der Podcast „Weiskopf trifft“ zu finden, bei dem Menschen aus allen Ecken des Landkreises zum Gespräch getroffen werden, die alle eine besondere Geschichte zu erzählen haben. Alle Folgen gibt es auch direkt auf Spotify, Soundcloud und Apple Podcasts. Zu den ersten Gästen zählten bislang die blinde Autorin Franziska Sgoff sowie die Vorsitzende des Kreisjugendrings, Ursula Delgado.

[Eching] Echinger Forum 2019-12


(vlnr) Dr. Berthold Manke, Doris Wolf, Peter Walch, Niels Arndt, Stephan Schynowski, Daniela Podmaniczky, Harald Seidel, Dr. Irena Hirschmann, Dipl.-Ing. Heinz Müller-Saala.

Liebe Echinger Bürger,
Am 2. Dezember 2019 haben wir in einer Aufstellungsversammlung unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gewählt.: Dipl.-Ing. Heinz Müller-Saala, Dr. Irena Hirschmann, Niels Arndt, Stephan Schynowski, Harald Seidel, Daniela Podmaniczky Peter Walch, Dr. Ing. Berthold Manke und als Ersatzkandidatin Frau Doris Wolf. Einen Bürgermeister-Kandidaten haben wir nicht gewählt, da wir der Meinung waren, dass die bereits aufgestellten Bürgermeister- Kandidaten: Frau Nora Kusch (CSU) und Thomas Struwe (FW) ausreichend sind um den Bürgermeister-Wahlkampf zeitlich zu begrenzen.

Auch die FDP lehnt den Haushalt 2020 aus verschiedenen Gründen ab und unterstützt die Entscheidung der CSU (Siehe auch: Aussagen von Torsten Wende in der Echinger Zeitung: Leserbrief vom 20. November 2019). Da sich BGM Sebastian Thaler aber immer noch weigert, den interessierten Bürgern den Haushalt vollinhaltlich zur Verfügung zu stellen, warum, denn das Informationsfreiheits-Gesetz gibt ihm die Möglichkeit: „siehe Art. 65 Abs. 3 Satz 3 Halbsatz 1 GO stellt klar, dass die Haushalts-Satzung mit dem Haushaltsplan und allen weiteren Anlagen für die gesamte Zeit der Wirksamkeit entweder in Papier oder elektronisch öffentlich zugänglich zu machen sind“, sind viele Bürger nicht darüber informiert, wie die finanzielle Lage der Gemeinde Ist. Die FDP unterstützt jede solide Haushaltplanung und Finanzpolitik und dass die Förderer unseres Bürgermeisters geschlossen für den Haushalt 2020 gestimmt haben, ist verständlich, sehen sie in ihm doch weiterhin den „Häuptling“, dem keiner aus ihren Reihen „das Wasser reichen kann“. Liebe Förderer, git das auch für die BGM-Kandidaten: Frau Nora Kusch (CSU) und Thomas Stüwe (FW) ?

[Moosburg] MOOSBURG KANN MEHR – Vorstellung des Wahlprogrammes der FDP Moosburg zur Kommunalwahl 2020

Der Bürgermeisterkandidat der Moosburger Liberalen, Philipp Fincke, wird das Wahlprogramm der Moosburger Liberalen offiziell am Dienstag, den 10.12.19 um 19.00 Uhr im Gasthaus zur Kegelhalle, Stadtwaldstraße 115A, 85368 Moosburg an der Isar, der Öffentlichkeit vorstellen.
Philipp Fincke sagt dazu: „Moosburg ist bereit für den nächsten Schritt in Richtung Zukunft. Als progressive Kraft der Moosburger Kommunalpolitik geben wir dafür mit unserem Wahlprogramm den Startschuss.“
Neben Philipp Fincke werden auch seine beiden Vorstandskollegen Matthias Spettmann und Karl Heinz Einödshofer anwesend sein. Die beiden belegen nach Fincke die Positionen zwei und drei auf der Wahlvorschlagsliste der FDP in Moosburg.
„Mit unseren zukunftsträchtigen Vorschlägen und Ideen wollen wir den kommenden ersten Bürgermeister stellen und verkrustete Strukturen aufbrechen“, so Spettmann.
Die Moosburger Liberalen freuen sich auf interessierte Bürgerinnen und Bürger, Pressevertreter und selbstverständlich auch auf Mitglieder und Unterstützer anderer Parteien.
Auf den Bildern ist der Bürgermeisterkandidat der Liberalen, Philipp Fincke, zu sehen.

[Freising] Moderne Kinderbetreuung in Freising

Freising – Der FDP Ortsverband Freising fordert eine moderne Kinderbetreuung in Freising zu ermöglichen: „Freising ist die jüngste Stadt in Bayern. In 2018 kamen in Freising mit 1109 Geburten so viele Kinder zur Welt wie noch nie. In unserer Region, in der die Lebenshaltungskosten und hier insbesondere die Mieten sehr hoch sind, ist ein umfassendes und kostengünstiges Angebot für Kindergärten und Kindertagesstätten wesentlich. Gleichzeitig hat auch die Landesregierung erkannt, dass Kinderbetreuung zur Gleichstellung in der Familie, sowie für Alleinerziehende zentral ist.“, so der Ortsvorsitzende der FDP Freising, Dr. Jens Barschdorf. „Im Umkreis nutzen einige Gemeinden und Städte, wie München und Dachau aber auch Hohenkammer, die Mittel des Freistaats, um Kindergärten komplett kostenfrei zu stellen. Wir sind der Meinung, dass auch Freising diesen Weg gehen sollte. Dies reicht aber noch nicht. Wir brauchen ein Gesamtkonzept für die vorschulische Kinderbetreuung und -bildung, die auch Angebote für Eltern im Schichtbetrieb schafft.“, so Stadträtin Anna-Maria Sahlmüller.

Deshalb hat unsere Stadträtin Anna-Maria Sahlmüller einen Antrag eingereicht, der ein solches Konzept fordert. Konkrete Maßnahmen, die bereits jetzt angegangen werden können, beinhalten:

Die Erstellung eines Plans im Austausch mit München und Dachau, wie auch in Freising Kindergärten Kostenfrei gestellt werden können.
Die Anpassung der Öffnungszeiten wenigstens eines Kindergartens an den Schichtbetrieb vieler Eltern.
Angestelltenwohnungen direkt mit den Kindertagesstätten/Kindergärten zu planen
Eine Konkurrenzfähige Bezahlung der Angestellten in Absprache mit den übrigen Landkreisgemeinden und Trägern.

Zudem sollte in der nächsten Legislaturperiode ein Gesamtkonzept für Kinderbetreuung von der Kindergrippe bis zum Schulhort erstellt werden, das möglichst kinder- und familiengerecht ausgestaltet wird. Hierfür sollen alle betroffenen Personenkreise, von den Eltern über die Betreuer bis hin zur Verwaltung miteinbezogen werden.

„Unser Ziel muss es sein, dass Freising in den kommenden sechs Jahren die kinder- und familienfreundlichste Stadt Oberbayerns wird. Das erreichen wir nur, wenn alle an einem Strang ziehen.“, ergänzte Dr. Jens Barschdorf.

Den Antrag finden Sie hier.

[Freising] FDP Kreisvorstand Freising empfiehlt seinen Mitgliedern Tobias Weiskopf als Landratskandidat


Auf dem Foto, v.l.: Tobias Weiskopf und FDP-Kreisvorsitzender Martin Alberti Fotograf: Till Reuter

Freising – Der Vorstand des FDP Kreisverbandes Freising hat bei seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den Mitgliedern Tobias Weiskopf aus Allershausen als Landratskandidaten vorzuschlagen.
Kreisvorsitzender Dr. Martin Alberti: „Wir freuen uns einen sehr jungen und motivierten Kandidaten ins Rennen zu schicken. Hier können wir uns klar von den anderen Parteien abheben. Tobias Weiskopf ist regional verwurzeltet und hat kreative Ideen für den Landkreis. Neben seinem politisch überregionalen Engagement bei den Liberalen ist er auch im Kreisjugendring, als DAV-Kletterbetreuer und in der Arbeit mit Schulklassen aktiv. Mit seinem frischen Elan steht er stellvertretend für die Liberalen vor Ort. Bei der Kreistagswahl werden wir mit einer Liste engagierter Kandidatinnen und Kandidaten antreten, um unseren Landkreis mobiler, effizienter, transparenter und moderner zu machen.“
„Uns er Landkreis s teht s ehr gut da: Nahezu Vollbes chäftigung und attraktiver Wirtschaftsstandort für den Mittelstand und Firmen aus aller Welt. Landschaftlich wundersc hön und kulturell vielseitig – von der Hallertau bis zur Isar, vom Ampertal bis zum Domberg. Trotzdem hat unsere Region so viel mehr Potential; es gibt einiges, das wir gemeinsam noch besser machen können“, so Tobias Weiskopf.
„Neben allen alltäglichen Aufgaben, die auf einen zukommen, möchte ich drei große Themen anpacken: Mobilität, Bildung und Verwaltung. Die Erreichbarkeit der ländlichen Gemeinden des Landkreises mit dem ÖPNV hinkt kräftig hinterher. Hier müssen wir ordentlich nachbessern: Neue Linien, mehr Tangentialverbindungen, eine höhere Taktung. Es ist nicht tragbar, dass man öffentlich von Kranzberg in die Nachbargemeinde Fahrenzhausen teilweise über zwei Stunden braucht, weil eine direkte Busverbindung fehlt. Seit Jahren fordern wir auch schon die Verlängerung der U6 nach Neufahrn. Nicht nur für die vielen Studenten, sondern auch für die vielen Berufspendler der Region ist das eine wichtige Sache. Wir müssen auch im Landkreis zur Mobilitätswende beitragen, das schaffen wir aber nur durch attraktive Angebote. Dazu gehören auch Expressbusse – zum Beispiel auf der A9 von Allershausen über Eching nach Garching – und kostenfreie Pendlerparkplätze – auch für Fahrgemeinschaften – mit ausreichend Stellplätzen. Ein großer Punkt ist auch der Schulbusverkehr: Schüler stehen zu den Stoßzeiten bis an die Winds chutzs cheibe des Fahrers gequets cht. Das is t ein unannehmbares , erns thaftes Sicherheitsrisiko gerade bei Überlandfahrten. Hier müssen wir wie früher wieder vermehrt auf Reisebusse mit deutlich mehr Sitzplätzen als die derzeit eingesetzten Niederflurbusse setzen oder mehr Busse fahren lassen“, sagt Tobias Weiskopf.
Weiskopf weiter: „Und damit gleich zum nächsten Thema: Unsere Schulen im Landkreis sind zum Teil in miserablem Zustand. Technik von gestern, sanierungsbedürftige Gebäude. Deshalb: Renovieren und Overhead-Projektoren raus, Digitalisierung rein. Wir müssen für eine zeitgemäße Einrichtung unserer Schulen sorgen, um die Generation von morgen fit für die Zukunft zu machen. Auch entsprechende Fortbildungen für die Lehrkräfte müssen deshalb angeboten werden. Zudem gibt es bei den Ganztagsangeboten im Landkreis Verbesserungspotential. Die Gelder sind so knapp kalkuliert, dass die meisten Träger abspringen oder die Qualität leidet. Kinder verdienen die beste Betreuung, dazu gehören echte Pädagogen, keine Hilfskräfte, die alleine eine ganze Schulklasse übernehmen müssen.“
„Auch im Landratsamt selbst können wir einiges verbessern. Wir müssen die Öffnungszeiten ausweiten. Zumindest einmal die Woche sollten Mitarbeiter vor 7 Uhr und nach 18 Uhr ansprechbar sein. Viele Behördengänge können wir auch komplett online abwickeln. Das spart Zeit und ermöglicht allen individuellen Lebensentwürfen gerecht zu werden. Ein sinnvolles Konzept wären auch Behördenboxen analog zur Packstation, bei der man rund um die Uhr seine Dokumente abholen oder Unterlagen abgeben kann – autorisiert mit dem Personalausweis. Und natürlich werde ich mich ganz persönlich auch für mehr Transparenz einsetzen: Alle öffentlichen Sitzungen sollen live übertragen und online in einer Mediathek bereitstellt werden, zudem sollten alle Landkreisbürger ganz einfach Zugang zu allen öffentlichen Dokumenten des Landkreises haben“, so Weiskopf weiter.
Tobias Weiskopf ist 21 Jahre jung, kommt aus Allershausen und studiert in München an der Ludwig-Maximilians-Universität Wirtschaftspädagogik. Vor seinem Abitur war er Schülersprecher am Josef-Hofmiller-Gymnasium, Regionalschülersprecher für den Landkreis und bereits drei Jahre Mitglied im Jugendkreistag, dem er seither beratend angehört.

[Eching] Echinger Forum 2019-09

Liebe Echinger Bürger,
Gemeinderatswahlen, vielleicht auch eine Bürgermeisterwahl, stehen im kommenden Jahr an, wenn Bürgermeister Thaler sein Wahlversprechen realisiert: „Bürgermeister- und Gemeinderatswahl 2020“ wieder gemeinsam abzuhalten. Wenn dieser Bericht erscheint, werden wir es wissen. Unter „Amtliche Mitteilungen“ lesen wir im letzten Echinger Forum über was sich BGM Thaler alles wundert. Es beginnt mit dem Vergleich „Hamburger Elbphilharmopnie und Berliner Flughafen“ mit der Sanierung des Feuerwehrhauses, des Bürgerhauses und last but not least der Sanierung und Planung des Ostanbau an das Skelett des entkernten „alten“ Rathauses. Bei der Sanierung des Bürgerhauses waren nicht unbeträchtlich „neue DIN-Vorschriften“ ein Grund, beim Feuerwehrhaus gab es einige Gründe, wobei ein sehr hoher Grundwasserstand den Bau verzögerte und kostenintensiv belastet. Die Schuld hier alleine der CSU und den Freien Wählern anzulasten, wäre nur dann berechtigt, wenn BGM Thaler alle Gemeinderäte befragt hätte und nicht nur auf die Kommentare von Bürger für Eching, Bündnis 90/Die Grünen und Echinger Mitte, gehört hätte. Bei der Planung des Feuerwehrhauses in Günzenhausen ist auch eine Zeitverzögerung durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie, wohl auch durch die Idee des Bürgermeisters, einen zusätzlichen Raum zu schaffen, entstanden. Die Entscheidung „Entlassung des Architekturbüro“ wurde von der Mehrheit (den Gemeinderäten der CSU und Freien Wähler) – in einer freien Wahl – bestimmt. Dafür braucht sich der Bürgermeister nicht zu schämen. Der Bürgermeister und die Verwaltungen hat die Entscheidungen des Gemeinderates zu akzeptieren und zu vollziehen ! Wann und wie sich die Erbengemeinschaft entscheidet, was mit der geschlossenen Gastwirtschaft in Günzenhausen geschehen soll, ist für die Bürger und das gesellschaftliche Leben in Günzenhausen wohl sehr wichtig, sollte aber nicht Teil der Planung für das Feuerwehrhaus Günzenhausen sein. In keinen Fall sollte das Feuerwehrhaus Dietersheim als Beispiel genommen werden. Ein Blick zurück: Bürgermeister Enßlin, SPD, hat in seinen 20 Amtsjahren Eching – zusammen mit verschiedenen Gemeinderäten – und nur drei Fraktionen – Eching zu einer renommierten Gemeinde gemacht. Er hat uns aber auch zwei sehr kostenintensive Einrichtungen, ASZ und Musikschule überlassen, die uns bis heute eine Rüge des Landratsamts wegen der hohen sozialen Kosten im Haushalt einbringt. Dr. Lösch, Nachfolger für 6 Jahre, übernahm alle Projekte von Dr. Enßlin und erledigte, das was zu erledigen war. Sein Nachfolger für 18 Jahre war Josef Riemensberger, CSU, dessen Hauptaufgabe, neben allen anderen Aufgaben war, den ramponierten Haushalt, zusammen mit Kassenwart Kugler, wieder ins Lot zu bringen. Was beide positiv durchführten und damit Bürgermeister Thaler einen guten Start ermöglichten.

[Eching] Echinger Forum 2019-08

Liebe Echinger Bürger,
Ein Tipp an die Gemeindeverwaltung – ein Vorschlag zur Kosteneinsparung: Prüfen, welche Straßen nach der Straßenreinigung von Wurzer wirklich gereinigt sind, denn durch die parkenden Fahrzeuge ist eine gute Reinigung nicht möglich ! Man sollte nur die Hauptstraßen reinigen lassen und die Nebenstrassen reinigen die Hausbesitzer selbst – wenn keine Fahrzeuge vor dem Haus stehen – das wäre doch möglich, oder ? Die kommenden Gemeinderats- und vielleicht auch – nach dem Versprechen von BGM Thaler – Bürgermeisterwahlen – im nächsten Jahr sind derzeit ein aktuelles Thema – weil die Parteien und Gruppierungen doch bald wissen wollen/müssen, ob sie einen BGM-Kandidaten präsentieren wollen/können. Die FDP wird in keinem Fall einen BGM-Kandidaten präsentieren aber wir suchen interessierte Bürger – auch Jungwähler – die an der Gemeinderatsarbeit Interesse haben. Die an einer weiteren positiven Gestaltung von Eching, Deutenhausen, Dietersheim, Günzenhausen, Hollern (hier besonders wegen der Eingemeindungs-Bemühungen von Unterschleißheim, unseren Ortsteil zu integrieren) und Ottenburg. Erfreulich, dass die Planung des Feuerwehrhauses in Günzenhausen auch zur Planung einer Erweiterung des Friedhofes und eines Freizeitgeländes sowie einer Wohnbebauung Anlass gibt – vorgestellt vom Planungsbüro Wankner und Fischer. Wir würden es begrüßen, wenn das neue Feuerwehrhaus – ohne „Bürgersaal“ baldigst so geplant und gebaut wird, dass es für die Feuerwehr Günzenhausen und ihren Aufgaben dient. Was mit dem ehemaligen Wirtshaus – im Ortszentrum – geplant ist und/oder wird, darüber sollte sich die Erbengemeinschaft Gedanken machen und entscheiden ! Das die Gemeinde nun, nach langen Versuchen und Bemühungen, einen potentiellen Pächter für das Bürgerhaus gefunden hat, ist positiv zu bewerten, dass man aber den „aus Österreich stammenden Gastronomen“, der sich durch „bayerisch-alpenländische Küche, inklusive Gastronomie bei Veranstaltungen, vorgestellt hat, immer noch als „Namenlos“ darstellt, ist nicht zu verstehen – oder will der Gastronom noch nicht genannt werden ? Dass derzeit immer noch „Einnahmen im „Gemeindesäckel“ fehlen, hat viele Gründe aber einer dürfte wohl in der Verzögerung bei der Realisierung der Baugebiete liegen. Abschließend ein Dank an die Presse, hier (KHB), der mit vielen Text- und Wortbeiträgen das neue Mitglied – Dr. Irena Hirschmann – zum Beitritt zur FDP Eching, begrüßt hat. Über die immer noch ausstehende Entscheidung „Gemeinderatswahl 2020 – mit oder ohne Bürgermeisterwahl – werde ich dann in der nächsten Ausgabe des Echinger Forum Stellung nehmen.

[Freising] FDP Ortsvorstand Freising empfiehlt seinen Mitgliedern Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidat

Freising – Der Vorstand des FDP Ortsverbandes Freising hat bei seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den Mitgliedern den Ortsvorsitzenden Dr. Jens Barschdorf als Oberbürgermeisterkandidaten vorzuschlagen. „Ich fühle mich geehrt, dass man mir diese Aufgabe zutraut, und ich verspreche, dass ich mein Bestes geben werde, damit Freising einen liberalen Oberbürgermeister bekommt.“, so Dr. Jens Barschdorf.

„In Freising wurden in den vergangenen Jahren zwar viele Projekte angegangen, dabei wurde aber, zu wenig auf die Bürger und deren Bedürfnisse eingegangen. Freising ist eine der jüngsten Städte in Deutschland und eine der wenigen die vor allem durch den Zuzug von Familien wächst. Und auch wenn in den letzten Jahren in den Schulstandort investiert wurde und auch neue Kindergärten und Kindertagesstätten eingerichtet wurden, so wurden doch gleichzeitig die Gebühren für die Familien erhöht, bei denen beide Eltern ganztags arbeiten gehen müssen. In München und Dachau wird über die Abschaffung der Gebühren gesprochen. Und in Freising wurden die Gebühren für Familien deren Kinder den ganzen Tag in den Kindergarten müssen, weil die Eltern arbeiten müssen, erhöht. Das muss sich wieder ändern. All das hilft aber nichts, wenn sich gleichzeitig nicht genug Personal für Kindergärten und –tagesstätten gibt. Und diese werden wir nur finden, wenn wir erstens eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen und zweitens besser bezahlen. Hierfür müssen wir auch über Zuschüsse zum Gehalt nachdenken, genauso wie über weitere Angestelltenwohnungen.“

„Wir müssen uns auch endlich dem vorhandenen Wachstum stellen und es gestalten. So langsam gehen uns die Bauflächen aus. Wir brauchen ein echtes Gesamtkonzept für Freising, bei dem Wohnen und Gewerbe ineinandergreift und Flächen sinnvoll eingesetzt werden, sodass wir einen möglichst geringen Flächenverbrauch haben.“, so Barschdorf weiter.

„In der Innenstadt wurde ein Umbau begonnen, der gerade bei den Anwohnern oft mit gemischten Gefühlen begleitet wurde. Sei es das sehr einheitliche Pflaster, die geringe Begrünung oder die mangelnde Kanalisation insbesondere in der Heiliggeistgasse, hier muss dringend nachgebessert werden. Und das vor allem in Kooperation mit den direkt Betroffenen.“

„Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür einsetzten, dass die Stadt viel stärker mit seinen Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeitet und sich als echter Dienstleister versteht. Dazu gehören bessere Informationen aus dem Stadtrat, aber eben auch, dass Bürgeranliegen höchste Priorität haben, statt sie als Bittsteller zu sehen. Dafür werde ich bei den Freisingerinnen und Freisingern im Wahlkampf werben.“

Der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti unterstützt die Kandidatur: „Ich freue mich, dass wir auch in der größten Stadt des Landkreises einen Kandidaten um das höchste Amt ins Rennen schicken können. Jetzt geht es darum im Wahlkampf unsere Kandidaten und unsere Themen in den Vordergrund zu rücken!“