[Freising] FDP fordert Strafzahlungen für die Bahn und Entschädigung für Pendler

Freising – Bei der Kandidatenvorstellung der FDP beim Huberwirt in Eching betonte der Landtagskandidat, wie unzufrieden er mit der Situation auf der Bahnstrecke Freising – München nach der Streckensperrung ist: „Die Bauarbeiten wurden auch deshalb durchgeführt, damit es weniger Probleme auf der S1 gibt. Aber stattdessen vergeht kein Tag, an dem nicht verschiedenste Störungen auftreten. Wenn man die Facebook Gruppe „Meine S1 kommt nicht“ (https://www.facebook.com/groups/meineS1faehrtNicht/) verfolgt, sieht man, dass kein Tag vergangen ist, an dem es nicht zu zum Teil massiven Verspätungen kam. Das ist nicht mehr nachvollziehbar. Ich fordere deshalb den Freistaat auf, hier viel höhere Strafzahlungen von der Deutschen Bahn zu verlangen, auch um die Qualität der Versorgung sicherzustellen. Zudem müssen die Probleme bei der nächsten Ausschreibung der Strecken im Jahr 2019 klar angesprochen und vom neuen Betreiber dann ein höherer Standard eingefordert werden. Dieser muss mit schmerzvollen Strafzahlungen im Falle der Nichterfüllung abgesichert werden.“

Der Kandidat erneuerte zudem seine Forderung, dass die Bahn die Zeitkartenkunden in der Region entschädigen muss: „Erst sechs Wochen Totalsperrung, jetzt dasselbe Chaos wie vor der Sperrung. Die Bahn bzw. der MVV muss jetzt endlich seine Kunden entschädigen!“

[Freising] FDP fordert U6 Verlängerung nach Neufahrn

Freising – Über 15 Personen nahmen an dem Kandidatenstammtisch der Freien Demokraten in Neufahrn im Hotel Gasthof Maisberger teil. In seiner Rede forderte der FDP Landtagskandidat einen Ausbau der Bahninfrastruktur im Landkreis: „Wir brauchen vor allem eine geringere Abhängigkeit von der Bahnstrecke Freising – München und dabei kann die Querverbindung nach Garching helfen. Die Überlegung könnte zudem sein die U6 weiter nach Freising zu verlängern, um eine vollständige Universitätslinie zu erhalten. Aber zunächst muss erst einmal die Verlängerung nach Neufahrn kommen.“ Barschdorf forderte aber auch einen Ausbau der Bahnstrecke mit entsprechendem Lärmschutz für die Anwohner: „Schon heute ist die Bahnstrecke eine der am meisten befahrenen in Bayern. Damit die S-Bahnen enger getaktet werden können, brauchen wir wenigstens eine weitere Schiene. Schon heute sind die Anwohner aber hohen Lärmbelastungen ausgesetzt. Im Rahmen des Ausbaus der Strecke muss hier deutlich mehr in Lärmschutz investiert werden.“

[Freising] FDP fordert Ortsumfahrungen für Allershausen und Hohenkammer

Freising – Der Kandidatenstammtisch der Freien Demokraten in Allershausen stieß auf reges Interesse. Nach einer kurzen Vorstellung, bei der die Kandidaten jeweils ihre Schwerpunkte darstellten, kam die Sprache schnell auf die Situation in Allershausen, das sehr stark vom Durchgangsverkehr insbesondere von der Autobahn nach Freising betroffen ist. „Immer wenn Stau ist, quälen sich Blechlawinen durch den Ort und das muss sich ändern. Wir müssen hier endlich eine Lösung für die Ortsumfahrung finden, auf die sich die betroffenen Gemeinden einigen können. Das ist essentiell wichtig um auch die Schadstoffbelastung in Allershausen zu verringern.“, so der Landtagskandidat Dr. Jens Barschdorf. „Aber auch andere Gemeinden im Landkreis sind vom Verkehr ähnlich hart belastet und brauchen Ortsumfahrungen. Hohenkammer hat mit der B13 eine Ausweichstrecke zur A9, die direkt durch den Ortskern geht. Auch hier benötigen wir eine echte Ortsumgehung.“

Bezirkstagskandidat Franz Josef Bachhuber ging in seiner Rede auf das grundsätzliche Problem ein, dass der Bund oder das Land zwar oft Aufgaben an den Bezirk vergibt, die Finanzierung allerdings nicht sichergestellt ist: „Bund und Land müssen sich an den übertragenen Aufgaben finanziell beteiligen. Auch müssen die bereitgestellten Gelder da ankommen, wo sie gebraucht werden. Das trägt dazu bei, dass schwerbehinderte Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können oder hilfsbedürftige Menschen und psychisch Kranke nicht zu einem Kostenproblem für die Gesellschaft werden.“

Dr. Martin Alberti forderte in seiner Rede mehr Einsatz für eine komplette Mobilfunkabdeckung in Bayern.

[Freising] Entscheidung Flächenverbrauch

Jens Barschdorf

Der Landtagskandidat der Freien Demokraten in Freising begrüßt die Entscheidung des bayrischen Verfassungsgerichts zum Volksbegehren zum Flächenverbrauch. „Wenn das Volksbegehren erfolgreich gewesen wäre, hätte es in die kommunale Selbstbestimmung auf unglaubliche Weise eingegriffen. Zudem hätte es auch verhindert, dass bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er dringend benötigt wird und hätte so dazu geführt, dass die Mieten weiter und stärker steigen. Eine feste Obergrenze hätte die Entwicklungsmöglichkeiten gerade des ländlichen Raums eingeschränkt und verhindert. Was wir stattdessen brauchen ist intelligenteres und höheres Bauen, das aber vor Ort entschieden werden muss. Hierzu kommt aber von den Grünen nichts. Es ist aber gut, dass die Angstkampagne der Grünen, die ja schon im Entstehen war, nicht weiter geführt werden kann.“

[Moosburg] Transparenz von Stadtratssitzungen

Die Moosburger Liberalen treten für Transparenz bei Stadtratssitzungen ein. Eine den Bürgern dienende Institution sollte ein Interesse daran haben, möglichst viele Bürger über Stadtrats- Themen und Entscheidungen zu informieren. Dadurch ließe sich zudem das Interesse und die Wahrnehmung der Bevölkerung an der Arbeit im Stadtrat erhöhen, so die Liberalen.
Aus Sicht der FDP gibt es in anderen Städten und Gemeinden bereits sehr positive und vielversprechende Maßnahmen, um die Bürger besser zu erreichen. Beispiele dafür sind die Übertragung von Stadtratssitzungen via „Live Stream“ im Internet, oder auch das Konzept für einen Liveblog zu den Sitzungen. Teilweise können in anderen Städten sogar bereits interessierte Zuschauer an der Debatte teilnehmen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Definition eines Hashtag von Seiten der Stadt, unter dem die Bürger dann beispielsweise bei Twitter und Facebook den Stream kommentieren könnten.
Ein weiterer Vorteil solcher Maßnahmen wäre die Tatsache, dass auch die Stadtratsmitglieder näher an die Bevölkerung heranrücken, denn diese bekommen sofort eine Information darüber, was die Bürger anzumerken haben. Aus Sicht der FDP wäre dies ein besonders erstrebenswertes Ziel.
Weiterhin setzen sich die Liberalen dafür ein, dass auch die Themen der „nicht öffentlichen Sitzungen“ den Bürgern zur Kenntnis gebracht werden. Gängige Praxis in Moosburg ist lediglich die Themen-Darstellung des „öffentlichen Teils“ der Stadtratssitzungen auf der entsprechenden Tagesordnung.

[Freising] Pressemitteilung FDP fordert Entschädigung und bessere Informationen

Jens Barschdorf

Freising – Beim monatlichen Stammtisch diskutierten viele interessierte Bürger, der Landtagskandidat der Freien Demokraten Dr. Jens Barschdorf und der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti über die anstehende Streckensperrung der Bahnstrecke zwischen Freising und Feldmoching. Schnell stellte sich heraus, dass das größte Problem momentan die mangelhaften Informationen sind. „Zwar kann man sich alles Notwendige schon irgendwie aus dem Internet zusammensuchen, aber es ist vollkommen unklar beispielsweise, ob man mit einer Monatskarte der Ringe 1-12 ohne Aufpreis über den Flughafen, der bekanntlich in Ring 13 liegt, nach München fahren kann. Auch sind die Ersatzfahrpläne an den einzelnen Stationen teilweise recht versteckt.“, kritisierte Martin Alberti.

Auch das Ersatzangebot der Bahn wurde in der Veranstaltung kritisiert. „Sicherlich ist es ein geringerer Aufwand für die Bahn Busse ausschließlich entlang der Bahnstrecke von Freising nach Feldmoching fahren zu lassen. Kundenfreundlicher allerdings wäre es, wenn gerade aus den größeren Orten im Landkreis wie Moosburg, Freising, Neufahrn und Eching Busse im Berufsverkehr zusätzlich direkt zum Hauptbahnhof angeboten würden, auch weil sonst die Fahrgastzahlen gar nicht bewältigt werden können. Dass die Bahn hier nichts angedacht hat, finde ich schon fast skandalös. Deshalb habe ich in meinem offenen Brief auch die komplette Entschädigung der Jahreskarteninhaber für die 1 ½ Monate der Streckensperrung sowohl durch den MVV als auch durch die DB Regio gefordet.“, so Jens Barschdorf.

Allgemein erwarteten die Teilnehmer einen Verkehrskollaps auf den überörtlichen Straßen während der Sommerferien. „Auch wenn insgesamt sicher weniger Pendler unterwegs sein werden, da Urlaubszeit ist, werden wir dennoch erleben, dass viele, die normalerweise mit dem Zug fahren jetzt allein durch den Landkreis mit dem eigenen Auto fahren werden. Ich befürchte, dass wir deshalb vor Verkehr untergehen werden.“, so Barschdorf weiter.

In der Veranstaltung wurde klar, dass hier noch viel unternommen werden muss und dass viele Bürger den Sommerferien eher mit Schrecken entgegensehen.

[Freising] Stellungnahme zu den Messungen des VCD

Dr. Jens Barschdorf

Der FDP Ortsverband Freising nimmt die Stellungnahme des VCD zur Stickoxidbelastung in den Freisinger Durchgangsstraßen interessiert zur Kenntnis. Der Ortsvorsitzende und Landtagskandidat sagte: „Zunächst finde ich es positiv, dass die durchschnittliche Belastung, die abseits der Hauptverkehrsachsen gemessen wurde, sehr gering ausgefallen ist. Das zeigt, dass die Freisinger Bürger sehr verantwortungsbewusst auch mit dem Auto unterwegs sind. Die Messung zeigt aber vor allem auch, wie dringend notwendig der Bau der Umgehungsstraßen für die Gesundheit der Freisingerinnen und Freisinger ist, den Bau, den der VCD lange und vehement bekämpft hat. Wir haben schon immer gesagt, dass durch den Bau der Ortsumfahrungen die Bevölkerung vom Durchgangsverkehr entlastet wird und somit auch die Schadstoffbelastung sinken wird. Es ist schon ironisch, dass der VCD nun dies bestätigen muss. Es ist schlussendlich davon auszugehen, dass die Belastung nach Fertigstellung massiv sinken wird, so dass nirgendwo in Freising irgendwelche Grenzwerte überschritten werden. Das ist ein tolles Signal für die Zukunft.“

Der Kreisvorsitzende Dr. Martin Alberti sprach sich zudem gegen eine weitere Gängelung des Autoverkehrs aus, wie sie vom VCD vorgetragen wurde: „Selbst in den vielbefahrenen Straßen, wie der Erdinger und der Ismaninger oder der Rotkreuzstraße wurden Messwerte gemessen, die nur knapp über der Messung am Schafhof ohne Autoverkehr liegen. Was hier ein Rückbau, oder eine 30er Zone bringen soll, ist vollkommen fraglich. Das würde am Ende eher wieder zu höheren Ausstößen und mehr stockendem Verkehr führen. Das lehnen wir ab. Einen sinnvollen Ausbau des ÖPNV, gerade auch in den Norden des Landkreises, halten wir jedoch ebenso für geboten.“

[Moosburg / Holledau] Vorstandswahlen bei der FDP Moosburg/ Hallertau – Partei sieht sich bestens aufgestellt

Die FDP Moosburg/ Hallertau verfügt seit Donnerstag, dem 31.05.2018 über einen frisch gewählten, neuen Vorstand.
Mit einem außergewöhnlich starken Mitgliederzuwachs innerhalb der vergangenen zwei Jahre im Rücken, leitete der Landtagskandidat der Freisinger Liberalen, Dr. Jens Barschdorf, die Neuwahl des Freisinger Ortsverbandes Moosburg/ Hallertau. Die dortigen Liberalen senden seit einiger Zeit deutlich wahrnehmbare politische Signale aus.
Dieser Aktivitätsgrad soll innerhalb der nächsten 2 Jahre nochmals erhöht werden, so der neu gewählte Vorsitzende, Matthias Spettmann. Kernzielsetzung sei es, die Liberalen 2020 mit starker Präsenz wieder im Moosburger Stadtrat zu verankern. Dies sei angesichts von erkennbaren Lähmungserscheinungen, einer falschen Prioritätensetzung sowie der ausschließlich ausgabenorientierten Politik des derzeitigen Moosburger Stadtrates auch dringend nötig.
Mit Franz Josef Bachhuber und Philipp Fincke (zusätzlich Schriftführer) konnten die zwei Bezirkstagskandidaten des FDP Kreisverbandes Freising als stellvertretende Vorsitzende für den neuen Vorstand gewonnen werden. Ergänzend komplettieren Karl Heinz Einödshofer, Julian Suhr und Florian Amann das neue Vorstands-Team, jeweils als Beisitzer.
Mit diesem Mix aus Erfahrung und dem Engagement junger Leute sehen sich die Moosburger Liberalen bestens aufgestellt. Man werde im Sinne der Bürger agieren, den Zeigefinger regelmäßig in die Wunde legen und letztlich mit guten Vorschlägen den Wiedereinzug in das Stadtparlament vorbereiten, so die Moosburger Liberalen.
Beigefügtes Bild, von links nach rechts: Julian Suhr (Beisitzer), Philipp Fincke (stv. Vorsitzender und Schriftführer), Matthias Spettmann (Vorsitzender), Franz Josef Bachhuber (stv. Vorsitzender), Karl Heinz Einödshofer (Beisitzer), es fehlt auf dem Bild: Florian Amann (Beisitzer).

[Eching] Report Echinger Forum

Franz Josef Bachhuber

Liebe Echinger Bürger,

heute möchte ich Ihnen unseren Kandidaten Franz Josef Bachhuber vorstellen, der als Direktkandidat der FDP im Landkreis Freising für den Bezirkstag kandidiert. Der heute 60 jährige Moosburger ist in Fürstenfeldbruck geboren und in München Bogenhausen aufgewachsen. Nach einer Lehre in Nachrichtentechnik verpflichtete er sich für 12 Jahre bei der Bundeswehr und war bei der Luftwaffe Freising im Bereich der Flugsicherung tätig. Nach dieser Zeit studierte er Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik und fand danach eine Anstellung in der Automobilindustrie und arbeitet heute im internationalen Einkauf. Die Zeit bei der Bundeswehr hat ihn für die Zukunft geprägt denn in dieser Zeit hatte er sich schon für andere Menschen eingesetzt und das will er im Bezirkstag weiterhin tun. Er hat 6 Kinder. Er ist vor 7 Jahren in die Politik eingestiegen. Seine Schwerpunkte lagen bisher in der Landwirtschaft der Gesundheit, der Ernährung und den Sozialdiensten. Der Bezirkstag ist mit seinen Aufgaben überwiegend im sozialen Bereichen tätig und dazu gehören psychiatrische Kliniken aber auch die Unterstützung von behinderten Menschen. Bachhuber fordert mehr Beteiligung von Bund und Land an den übertragenen Aufgaben damit nicht an hilfsbedürftigen gespart werden muss, denn die Kommunen sind bereits die Hauptzahler und können nicht mehr belastet werden.

[Moosburg] Bezirksparteitag der FDP Oberbayern in Moosburg am 29.04.2018

Moosburg ist dem lokalen Ortsverband der FDP wichtig. Entsprechend groß ist die Freude darüber, dass es gelungen ist, den Bezirksparteitag der FDP Oberbayern nach Moosburg zu holen.
Der Bezirksparteitag wird am Sonntag, 29.04.2018 in der Stadthalle Moosburg stattfinden, der Beginn ist um 10.30 Uhr.
Interessante Redner wie Martin Hagen, Spitzenkandidat der FDP zur bevorstehenden Landtagswahl oder auch die Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament, Nadja Hirsch werden vor den Delegierten und den Besuchern sprechen.
Die Moosburger Liberalen möchten darauf hinweisen, dass Besucher ausdrücklich erwünscht sind. Als weltoffene und den Menschen zugewandte Partei freut sich die FDP über jeden einzelnen Besucher, der Lust und Interesse hat am 29.04.2018 etwas politische Luft zu schnuppern.