Volle Hütte bei der FDP: Weiskopf zum Landratskandidaten gekührt

Allershausen – Volle Bänke und eine spürbare Aufbruchsstimmung: Bei der Aufstellungsversammlung der FDP Freising herrschte am Freitagabend sprichwörtlich „volle Hütte“. Rund 30 Liberale waren der Einladung ins Allershausener „Felber’s“ gefolgt, dessen Nebenraum – eine urige Holzhütte – bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Die Mitglieder nominierten den 27-jährigen Kreisrat Tobias Weiskopf einstimmig zum Landratskandidaten. Seine Rede wurde wiederholt von Beifall unterbrochen. Besonders bewegend wurde es, als Weiskopf von den Ereignissen des verheerenden Hochwassers im vergangenen Jahr berichtete. Seine Familie hatte selbst einen nassen Keller, tagelang dröhnte ein Generator für die Wasserpumpe im Dauereinsatz, während die Strom- und Mobilfunknetze im Ort ausgefallen waren. „Ich stand mit Gummistiefeln bei fremden Menschen im Haus, habe mit vielen Helfern angepackt und von Wasser, Schlamm und Öl zerstörte Möbel hinausgetragen. In diesen Tagen hat Allershausen gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet. Diese Gemeinschaft macht unseren Landkreis Freising aus“, sagte er.

Für Weiskopf steht fest, dass der Landkreis mit Blick auf Extremwetterereignisse deutlich entschlossener handeln muss. Allershausen war bereits 2013 schwer betroffen – inzwischen treten Starkregenereignisse statistisch häufiger auf. „Wir müssen unsere Feuerwehren und das THW besser ausstatten – aber wir dürfen nicht erst reagieren, wenn das Wasser wieder im Keller steht“, betonte er. Er forderte mehr Investitionen in Prävention: moderne Frühwarnsysteme, verlässlichere Meldestellen und optimierte Flussläufe. „Wir müssen dafür sorgen, dass solche schweren Überschwemmungen unserer Orte verhindert werden.“

Inhaltlich setzte Weiskopf drei Schwerpunkte, die er eng mit eigenen Erfahrungen verknüpfte: Verwaltung, ÖPNV und Finanzen. Besonders scharf kritisierte er die Situation in der Führerscheinstelle des Landratsamts. Dort betrügen die Wartezeiten derzeit bis zu drei Monaten. Für junge Menschen sei das ein frustrierender Start ins Erwachsenenleben. „Wenn wir uns erinnern, wie es war, frisch 18 zu sein – bestandener Führerschein, dieses Gefühl von Freiheit, endlich zu den Freundinnen und Freunden fahren zu können. Das ist unbeschreiblich“, sagte Weiskopf. Umso unverständlicher sei es, wenn dieser Moment durch monatelange Bearbeitungszeiten ausgebremst werde. „Dass eine Behörde nicht in die Gänge kommt, ist ein absolutes No-Go.“ Er kündigte an, die Situation „in den ersten 100 Tagen zu lösen“ und das Landratsamt insgesamt digitaler und bürgerfreundlicher aufzustellen.

Emotional wurde es erneut, als Weiskopf über den öffentlichen Nahverkehr sprach. Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler im Schulbus sei für ihn ein persönliches Anliegen. Als Jugendlicher erlebte er selbst an einem kalten Novembermorgen einen Frontalzusammenstoß seines Schulbusses mit einem Auto. „Ich habe damals erste Hilfe geleistet. Zum Glück wurde niemand schwer verletzt“, berichtete er. Dass die Situation glimpflich ausging, sei auch den damaligen Reisebussen zu verdanken, die deutlich mehr Sitzplätze boten. Heute dagegen würden überwiegend Niederflurbusse eingesetzt, barrierefrei, aber mit weniger Sitzplätzen. „Im Schulbus gilt das Gesetz des Stärkeren: Die Älteren sitzen, die Jüngeren stehen – oft ohne, dass sie überhaupt an die Haltegriffe kommen“, sagte er. „Würde ein Unfall wie damals heute passieren, möchte ich mir das Ergebnis nicht ausmalen.“ Daher gebe er ein klares Versprechen: eine Sitzplatzgarantie für jedes Kind im Landkreis.

Nicht minder deutlich fiel seine Analyse der Haushaltslage des Landkreises aus, die er als „finanziell desaströs“ bezeichnete. Seit über 15 Jahren fehlten Jahresabschlüsse, auch die Eröffnungsbilanz sei über Jahre nicht vorhanden gewesen. „Als Staat erwarten wir von Bürgern und Unternehmern eine saubere, fristgerechte Buchführung – und genau das bekommt der Landkreis selbst nicht hin“, sagte er. Die Folge sei eine große Unsicherheit über tatsächliche Rücklagen und Spielräume. „Damit riskieren wir eine überhöhte Kreisumlage und nehmen den Gemeinden Geld weg, das sie für gute Kitas, Spielplätze oder attraktive Gewerbestandorte brauchen.“ Weiskopf kündigte an, externe Fachleute heranzuziehen: „Wir brauchen Profis, die die vergangenen fünfzehn Jahre in wenigen Monaten aufräumen. Das hat höchste Priorität.“

Auch die Kreistagsliste mit 70 Bewerberinnen und Bewerbern verabschiedete die Versammlung ohne Gegenstimme. Auf ihr stehen selbstständige Unternehmer und Angestellte, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Betriebswirte und Kaufleute, Führungskräfte, Menschen aus Landwirtschaft und Gartenbau, Handwerks- und Technikberufe, Schüler und Studierende sowie pädagogische und medizinische Fachkräfte. Ergänzt wird die Liste unter anderem durch eine U-Bahn-Fahrerin, einen Piloten und einen Polizeibeamten – ein breites Spektrum an beruflichen Hintergründen, das die Vielfalt des Landkreises eindrucksvoll widerspiegelt. Damit verfügen die Freien Demokraten nicht nur über einen vollständigen und attraktiven Wahlvorschlag, sondern auch über sechs Ersatzbewerber.

Angeführt wird die Liste von Weiskopf, gefolgt von Fahrenzhausens Bürgermeisterin Susanne Hartmann, Freisings Stadtrat Dr. Jens Barschdorf, der ehemaligen Echinger Gemeinderätin Dr. Irena Hirschmann, dem Auer Jens Hartmann, dem FDP-Kreisvorsitzenden Timo Ecker aus Haag, der Neufahrner Unternehmerin Hilde Waschkowski sowie dem Moosburger Stadtrat Philipp Fincke, der die FDP im Landkreis als Parteiloser unterstützt.

FDP beschließt Gesamtkonzept für moderne Mobilität

FDP Oberbayern beschließt als erste Partei ein Gesamtkonzept für moderne Mobilität in Stadt und Land vor

Zahlreiche Maßnahmen für den Landkreis Freising enthalten

 

Großmehring, 16.11.2025. Auf ihrem Bezirksparteitag hat die FDP Oberbayern ein zwölfseitiges Verkehrskonzept für die gesamte Region verabschiedet. Mit ihrem umfassenden Zukunftsplan setzen die Liberalen vor den anstehenden Kommunalwahlen ein klares Signal: Sie entwickeln Mobilitätspolitik aus der Lebensrealität der Menschen heraus und führen die Bedürfnisse aller Ecken Oberbayerns zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.

Schluss mit Kirchturmdenken

„Wir alle wollen eine verlässliche, funktionierende Mobilität – aber Infrastrukturprojekte ob für Straße oder Schiene führen ständig zu Widerstand und damit zu Verzögerungen und Mehrkosten. Mit dem beschlossenen Antrag wägen wir regionale und überregionale Interessen zusammen ab und setzen uns für klare Entscheidungen ein“, betont Tobias Weiskopf, Kreisrat aus Freising und Initiator des Antrags.

ICE-Bahnhof am Flughafen

„Wir sprechen uns für den Fernbahnhof am Flughafen mit Anschluss an eine neue Schnellfahrstrecke München–Ingolstadt aus. Hier muss man das Gesamtpaket sehen: Wenn Zubringer künftig nicht per Flugzeug, sondern umweltfreundlich mit dem ICE erfolgen, reduziert das Kurzstreckenflüge – und damit Lärm und Emissionen. Natürlich bringt eine Neubaustrecke Einschnitte mit sich. Ein großer Vorteil wäre jedoch ein möglicher Regionalbahnhof im westlichen Landkreis, etwa bei Allershausen, an dem Regios zwischen München und Ingolstadt halten könnten. Statt Projekte abzulehnen, wollen wir sie frühzeitig im Sinne der Menschen mitgestalten – mit optimaler Bündelung bestehender Infrastruktur, bestmöglichem Lärmschutz und maximalem Mehrwert für die Bürger im Landkreis“, erklärt Weiskopf, der den Antrag als stellvertretender Bezirksvorsitzender eingebracht hat.

Attraktiver, landkreisübergreifender ÖPNV

Doch auch schon kurzfristig sieht das Verkehrskonzept der FDP einige Verbesserung vor: Geplant ist eine Erweiterung des MVV auf die umliegenden Landkreise, auch nach Norden, etwa in den Landkreis Pfaffenhofen, damit abgestimmte Taktungen und durchgehende Verbindungen entstehen, die Pendeln und Alltagswege deutlich vereinfachen. Das heutige System aus Ringen und Zonen wollen die Liberalen durch ein modernes, entfernungsbasiertes Tarifmodell ersetzen: Die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlich zurückgelegten Distanz zwischen Start- und Zielhaltestelle, Fahrgäste checken per App, Kreditkarte oder NFC-Chip ein und aus. Zudem spricht sich die FDP für bayernweite Expressbuslinien aus – zum Beispiel entlang der A9 zwischen München und Ingolstadt, mit Halten in Allershausen und Eching. Diese Linien sollen über die Bayerische Eisenbahngesellschaft ausgeschrieben und finanziert werden, damit auch Regionen ohne Schienenanschluss von einem leistungsfähigen ÖPNV profitieren.

Hoffnung für die U6-Verlängerung

Bislang scheitert die Verlängerung der U-Bahn U6 an der standardisierten Bewertung. Dieses starre Verfahren aus den 80er-Jahren entscheidet über die Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und soll durch ein neues Bewertungsmodell ersetzt werden, das auch wesentliche qualitative und schwer messbare Faktoren berücksichtigt – etwa städtebauliche und soziale Effekte, Erschließungswirkungen, Vorteile für Nicht-Nutzer oder gesamtwirtschaftliche Agglomerationseffekte. Mit einem solchen zeitgemäßen Bewertungsansatz dürfte die langersehnte Verlängerung der U6 vom Garching-Forschungszentrum nach Neufahrn endlich realistische Chancen auf Umsetzung haben.

 

Starker Fokus auf konkrete Verbesserungen

Daneben umfasst der Zukunftsplan der FDP eine Reihe konkreter Maßnahmen für alle Verkehrsträger: Der konsequente Ausbau der Schiene – von Zweigleisigkeit und Elektrifizierung wichtiger Regionalachsen bis hin zu stärkeren Ring- und Expressverbindungen – soll Verspätungen reduzieren, Kapazitäten erhöhen und das Netz stabiler machen. An den Bahnhöfen setzt die FDP auf sofort wirksame Verbesserungen wie bessere Beleuchtung, verlässliche Echtzeitinfos, mehr Sauberkeit und eine sichtbare Sicherheitspräsenz (siehe Foto). Für Pendler aus dem Landkreis soll es an den Außenästen der U- und S-Bahn mehr kostenfreie P+R-Parkplätze mit Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge geben. Auf der Straße sollen ein abgestimmtes Baustellenmanagement, KI-gesteuerte Ampelprogramme und leistungsfähigere Knotenpunkte Staus verringern und Pendlerstrecken entlasten.

 

Große Umfrage mit KI-Auswertung als Grundlage

Ausgangspunkt für den Zukunftsplan war eine breit angelegte Mobilitätsumfrage, in der Menschen aus allen Teilen Oberbayerns ihre Erfahrungen und Ideen eingebracht haben. Hunderte Rückmeldungen wurden anschließend KI-gestützt ausgewertet, wodurch ein präzises Bild der Bedürfnisse entstand – von den großen Pendlerströmen der Metropolregion München bis zu den alltäglichen Wegen im ländlichen Raum. So gelang ein tragfähiger Ausgleich sehr unterschiedlicher Interessen.

Jens Barschdorf einstimmig zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt

Freising – Dr. Jens Barschdorf wurde bei der Aufstellungsversammlung von seiner Partei einstimmig als Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters in Freising bestätigt. In seiner Rede betonte Barschdorf den Anspruch, Freising mit „Verstand, Verantwortung und Vertrauen auf seine Menschen“ weiterzuentwickeln.

 

Der 43-Jährige machte deutlich, dass er Freising als Stadt mit großen Stärken sieht: „Freising hat engagierte, kreative Menschen, eine reiche Geschichte und beste Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft.“ Zugleich mahnte er mehr Miteinander an: „Statt miteinander zu reden, wird oft gestritten – über Radler, Autofahrer, Fußgänger, gerade in der Innenstadt. Als Liberaler sage ich: Nicht jedes Problem löst man mit einem neuen Verbot.“ Stattdessen müssten die Regeln durchgesetzt werden, mehr Kontrollen stattfinden und dann gegebenenfalls zielgerichtet nachgesteuert werden.

 

Ein zentrales Anliegen Barschdorfs ist die Verkehrs- und Stadtentwicklung. Er forderte mehr Bürgerbeteiligung und ein Ende von „ideologischen Schnellschüssen“: „Wir brauchen keine Verkehrsversuche, die dann vor Gericht scheitern, sondern erst die Abfrage und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger – und dann eine zielorientierte Umsetzung.“

 

Mit Blick auf die städtischen Finanzen warnte Barschdorf vor Schönfärberei und versprach klare Prioritäten: „Ich will, dass Freising sich auf das Wesentliche konzentriert – auf Schulen, Kinderbetreuung, Infrastruktur und Stadtentwicklung.“ Dabei sprach er sich für mehr Effizienz in der Verwaltung aus: „Ich will ein digitales Rathaus, das Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert. Wir müssen effizienter werden – nicht größer.“

 

Auch wirtschaftliche Entwicklung und bezahlbarer Wohnraum sollen Schwerpunkte seiner Amtszeit werden. „Freising ist eine wachsende Stadt, und wir brauchen neuen, bezahlbaren Wohnraum – schnell und realistisch“, betonte Barschdorf. Gleichzeitig müsse die Stadt Unternehmen mehr Perspektiven bieten: „Wir brauchen mehr Gewerbeflächen, die wir aktiv bewerben müssen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen zu stärken.“

 

Am Ende seiner Rede zog der erfahrene Bundesligaschiedsrichter einen Vergleich zu seiner zweiten Leidenschaft: „Der beste Schiedsrichter ist nicht der, der seine Macht zeigt, sondern der, der fair und respektvoll führt. Genau so will ich Oberbürgermeister sein – respektvoll, gerecht und mit klarer Linie für alle Freisingerinnen und Freisinger.“

 

Bei der folgenden Aufstellung der Liste, freute sich der OB Kandidat, der auch auf Listenplatz 1 gewählt wurde, dass es wieder gelungen ist, eine volle Liste aufzustellen. „Das wir das in dem jetzigen Klima geschafft haben, ist ein starkes Zeichen, dass Freising liberale Politik braucht.“

 

Auf Platz 2 der Liste wurde Thorsten Wesselborg gewählt. Der 54-jährige aus Freising-Lerchenfeld ist Senior IT Service Delivery Manager mit über 25 Jahren Erfahrung in globalen Technologie- und Cloudprojekten. Der verheiratete Familienvater von zwei Kindern ist seit vier Jahren Mitglied der FDP und engagiert sich für eine bürgernahe, moderne Verwaltung. Sein Schwerpunkt liegt auf der konsequenten Digitalisierung kommunaler Dienstleistungen, um Effizienz zu steigern und Ressourcen für Bildung, Kultur und Familien zu schaffen. Thorsten Wesselborg steht für pragmatische Lösungen, die den Bürgern echten Mehrwert und der Stadt Freising Zukunftsfähigkeit bieten.

 

Platz 3 nimmt Hanna Baiker.-Ahafonova ein, die Müttern und Kindern jene Perspektive geben wird, die sie selbst einmal gebraucht hätte: „Die Lage der Kinderbetreuung in Freising ist zum Verzweifeln. Statt ständig an neuen Notlösungen zu basteln, will ich echte Qualität für Kinder und echte Perspektiven für Mütter schaffen: Mehr Räume für Sprachentwicklung, beste IT-Bildung und damit auch berufliche Vorteile durch Elternzeit.“

 

Der 18-jährige Laurenz Gehler, Schüler am Dom-Gymnasium und tätig in einer Unternehmensberatung, kandidiert für die Freisinger FDP auf Listenplatz 4 als Spitzenkandidat der Jungen Liberalen. Er fordert eine schnellere, digitale Verwaltung: „Anträge wie beim Führerschein müssen in wenigen Tagen erledigt sein – transparent und unbürokratisch.“ Gehler will den Staat effizienter machen: „Digital, bürgernah, serviceorientiert – so soll Verwaltung funktionieren.“

 

Die Top 5 schließt Dr. Martin Alberti (50) ab. Er möchte sich intensiv für eine Haushaltskonsolidierung und bessere Rahmenbedingungen und Attraktivität für Gewerbetreibende einsetzen, um Einnahmen sicherzustellen und auszubauen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer renommierten Forschungseinrichtung liegen ihm eine engere Vernetzung von Campus Weihenstephan und der Stadt am Herzen, um den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerschaft aktiv zu fördern.

 

Der Ortsvorsitzende Dr. Jens Barschdorf freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Ich freue mich sehr, dass wir eine so tolle Liste zusammengestellt haben, aus Jung und Alt, von Schüler, über Studenten, Auszubildenden, Angestellten und Selbstständigen und Rentnern. Unsere Liste bildet die Breite der Freisinger Bevölkerung ab. So kann der Wahlkampf beginnen.“

 

Die Liste wurde wie folgt gewählt:

 

1 Jens Barschdorf; 2 Thorsten Wesselborg; 3 Hanna Baiker-Ahafonova; 4 Laurenz Gehler; 5 Martin Alberti; 6 Caroline Ommer; 7 Linus Gnädinger; 8 Matthias Mayer; 9 Janette Groeneveld; 10 Timo Ecker; 11 Thomas Filser; 12 Renate Moschner; 13 Andreas Bierbaum; 14 Christoph Frachet; 15 Renée Barschdorf; 16 Daniel Völker; 17 Christian Wallis; 18 Dorothea Sahlmüller; 19 Thorsten Mihailovic; 20 Matthias Ultsch; 21 Anette Ecker; 22 Vincent van Rhee; 23 Boris Mihailovic; 24 Barbara Morgen; 25 Peter Moschner; 26 Florian Werenbach; 27 Sigrid Wilfling; 28 Jürgen Schadt; 29 Alexander R. Taysi; 30 Angelika Bierbaum; 31 Rolf R. Fink; 32 Robert Peyr; 33 Niclas Plum; 34 Hanns-Peter Mederer; 35 Wolf-Dieter Niemann; 36 Ernst Wilfling; 37 Timor Knudsen; 38 Hans Sahlmüller; 39 Andreas Ecker; 40 Benedikt Untermarzoner;