FDP stellt Stadtratsliste für Freising auf

Freising – Die Freisinger Liberalen haben am 18. Dezember 2013 ihre Stadtratsliste aufgestellt. Die 25 Kandidaten, die in der Stadt für liberale Politik werben, wurden von der Ortsvorsitzenden Anna?Maria Sahlmüller begrüßt und in einer mitreißenden Rede auf die kommende Kommunalwahl eingestimmt. „Als bislang einzige Vertreterin der FDP im Freisinger Stadtrat war es nicht immer einfach sich mit unseren Ideen durchzusetzen. Dennoch ist es in der vergangenen Legislaturperiode gelungen mit der Freiwilligenbörse ein urliberales Anliegen durchzusetzen. Wenn wir es schaffen unsere Themen und Erfolge den Menschen nahe zu bringen, dann kann es uns gelingen im kommenden Stadtrat in Fraktionsstärke vertreten zu sein.“ Als wesentliche Aufgabe in den kommenden Jahren sieht die Stadträtin, welche auf Listenplatz 1 kandidiert, die Ausweisung weiterer Wohngebiete an und den dafür erforderlichen Ausbau der (Verkehrs?)Infrastruktur. „Aber auch der Flughafen muss weiter in die Verantwortung genommen werden, da er eine Hauptquelle für den Zuzug in die Region darstellt. Dafür müssen wir endlich eine ordentliche Gesprächskultur mit dem Flughafen entwickeln.“

Dr. Martin Alberti, Kreisvorsitzender der Freisinger Liberalen, betonte bei seiner Vorstellungsrede für Listenplatz 2 die langfristige Verantwortung des Stadtrates bei Projekten: „Ich wünsche mir, dass bei Projekten, wie der Eishalle, dem Schwimmbad oder der Innenstadtkonzeption bei der Kalkulation nicht nur die Baukosten, sondern verstärkt auch die Folgekosten bedacht werden. Das wollen wir ändern und mit Bewirtschaftungskonzepten bei zukünftigen Projekten die Folgekosten als Entscheidungskriterium stärker berücksichtigen.“

Dr. Jens Barschdorf, stellvertretender Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat 2013, forderte bei seiner Vorstellungsrede die Stadt auf stärker Verantwortung für die Jugendarbeit in der Stadt zu übernehmen: „Die Vereine leiden seit Jahren an Platzknappheit, sei es nun bei der Zahl der Freiluftfelder, beispielsweise für Fußball oder Tennis, oder für Hallenzeiten im Basketball oder Volleyball. Obwohl die Vereine eine wichtige Funktion in der Jugendarbeit wahrnehmen, werden sie mit hohen Hallengebühren in ihrer Arbeit eingeschränkt. Das wollen wir ändern! Dafür brauchen wir ein Konzept, wie man beispielsweise Schul? und Vereinssport besser kombinieren kann.“

Alle Kandidaten betonten zudem die Notwendigkeit in Freising ein vernünftiges Verkehrskonzept aufzustellen, dass auch den Individualverkehr in Freising besser steuert, damit sich der Verkehr weniger durch Freising staut.

Bei der Listenaufstellung, welche von Sandra Bubendorfer?Licht – Mitglied im Landesvorstand der FDP – geleitet wurde, nahmen die Teilnehmer den Listenvorschlag des Ortsvorstandes einstimmig an. Die Freisinger Stadtratsliste umfasst somit 25 Kandidatinnen und Kandidaten, die nachfolgend aufgeführt sind:

1. Anna-Maria Sahlmüller

2. Dr. Martin Alberti

3. Dr. Jens Barschdorf

4. Dorothea Sahlmüller

5. Dr. Burkard Heckelbacher

6. Daniel Völker

7. Brigitte Dorn

8. Andreas Bauer

9. Wolf-Dieter Niemann

10. Dr. Manfred Kinner

11. Fabian Kienle

12. Dr. Tobias Fromme

13. Manuela Wittstock

14. Kim Naatz

15. Renate Moschner

16. Andreas Rauch

17. Benedikt Sahlmüller

18. Maik Ruscher

19 Martin Reuther

20. Dr. Dieter Westphal

21. Barbara Wunder

22. Renée Barschdorf

23. Maria Victoria Martin Subires

24. Sascha Sengupta

25. Paul Wacker

 

Wolfgang Heubisch besucht das Freisinger Stadtmuseum

Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, besucht das Freisinger Stadtmuseum und nimmt einen bleibenden Eindruck von der Stadt Freising und ihrer Tradition mit.

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Foto (v.l.): Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Dr. Jens Barschdorf, Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Dr.-Ing. Berthold Manke, Dr. Ulrike Götz

Am 04.09.2013 hat der bayerische Kunstminister Dr. Wolfgang Heubisch in Begleitung der FDP Kandidaten Dr. Jens Barschdorf (Bundestag) und Dr.-Ing. Berthold Manke (Direktkandidat Landtag) das Stadtmuseum Freising besucht. Dem Minister wurde von der Leiterin des Museums Frau Dr. Ulrike Götz sowie Herrn Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher die Freisinger Geschichte mit ihren Meilensteinen anschaulich erläutert. Der Minister war vom Stil des Museums und dem Arrangement der Exponate beeindruckt und nimmt einen bleibenden Eindruck von der Stadt Freising und ihrer Tradition mit. Aufgrund der langen Historie der Stadt Freising, befinden sich derzeit viele Exponate im Depot des Museums. Mit Umsetzung der geplanten Sanierung des Asamgebäudes könnten diese Freisinger Kunst- und Kulturschätze in einem erweiterten Rahmen den Menschen zugänglich gemacht und nahe gebracht werden. Diese Botschaft kam beim Minister an.

Besuch von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

 Der FDP-Kreisverband Freising möchte auf folgende Veranstaltung hinweisen:

Besuch von Bundesjustizministerin und FDP Landesvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am 6. September 2013 zum Auszug zum Freisinger Volksfest

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Veranstaltungsort: Marienplatz, 85354 Freising

15:00 Uhr: Standkonzert der Freisinger Stadtkapelle
16:00 Uhr: Eröffnungsfestzug zum Volksfestplatz

Wir würden uns freuen, Sie am 6. September in Freising begrüßen zu dürfen.

Sommertour der FDP Landtagsfraktion

Der FDP-Kreisverband Freising und die Landtagsfraktion der FDP lädt Sie recht herzlich ein zur:

Sommertour der FDP Landtagsfraktion am 5. August 2013
mit Informationsstand in der Freisinger Innenstadt und

Dr. Jens Barschdorf, Bundestagskandidat für Freising und Pfaffenhofen
Dr. Berthold Manke, Direktkandidat für den Landtag
Constanze Gill, Listenkandidatin für den Landtag

Veranstaltungsort: Freisinger Innenstadt (Marienplatz oder Untere Haupstraße)

Beginn: 9:00  bis 12:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie am 5. August in Freising begrüßen zu dürfen.

 

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FDP kürt Schafkopfchampion

Neufahrn – Bei der Wiederauflage des beliebten Schafkopfrennens der Liberalen im Landkreis am 21. Juli 2013 ab 15:00 Uhr im Hotel-Gasthof Maisberger bot sich dieses Jahr die besondere Gelegenheit den Bundestagskandidaten Dr. Jens Barschdorf herauszufordern. Um den Hauptpreis zu gewinnen mussten die zahlreichen Teilnehmer den Freisinger Liberalen nach zwei Runden nach Punkten schlagen. Nachdem die erste Runde gespielt war, mussten die Teilnehmer feststellen, dass dies an diesem Sonntagnachmittag kein einfaches Unterfangen würde. Der Bundestagskandidat führte mit zwei Punkten. In der zweiten Runde allerdings konnte Jens Barschdorf keine weiteren Pluspunkte sammeln, so dass am Ende drei Teilnehmer den Bundestagskandidaten schlagen konnten. Stolzer Gewinner des ersten Preises ist Stefan Hobmeier aus Hallbergmoos, der sich auch dank einer hervorragenden zweiten Runde den Sieg und die Reise nach Berlin sicherte. Der Bundestagskandidat versprach den Teilnehmern, dass die nächste Auflage des Schafkopfrennens spätestens im nächsten Jahr folgen werde, dann vielleicht, wenn die Wähler das so wollen, unter dem Motto: „Schlag den Bundestagsabgeordneten“.

Schafkopfrennen

Die Landtagskandidaten Andreas Keck (München) und Dr.-Ing. Berthold Manke (Dietersheim) und Bundestagskandidat Dr. Jens Barschdorf (Freising), der das Turnier auch organisiert hatte, überreichten dem Sieger Stefan Hobmeier den ersten Preis, eine Reise nach Berlin.

Diskussionsveranstaltung zum Thema Waffenrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des FDP-Kreisverbandes Freising lade ich Sie ganz herzlich ein zu unserer

Diskussionsveranstaltung zum Thema Waffenrecht

Am 25. Juli 2013 in Mauern

mit dem FDP Bundestagsabgeordneten und Waffenrechtsexperten

Serkan Tören

Zeit: 19:30 Uhr

Ort: Großer Saal des Landgasthofs zum Alten Wirt, Hauptstraße 15 in 85419 Mauern

Als bisher einzige Partei hat sich die FDP in ihren Programmen für die Bayerische Landtagswahl und für die Bundestagswahl 2013 eindeutig für die Rechte der deutschen Sportschützen, Jäger und Sammler historischer Waffen ausgesprochen.

Inzwischen hat sie mit ihrem neuen Positionspapier zum Thema Waffenrecht noch einmal nachgelegt. Sie bezieht Stellung zur gesellschaftlichen Bedeutung der Schützen- und der Jagdschutzvereine und spricht sich gegen fragwürdige staatliche Eingriffe in die privaten Belange gesetzestreuer Bürger aus, wie z. B. anlasslose Kontrollen, Regelanfragen beim Verfassungsschutz, kommunale Waffensteuern oder zentrale Waffenlagerung.

Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des deutschen Waffenrechts. Wie können wir es vereinfachen und auch für den Laien verständlich machen? Wie kann bei der Genehmigung von Sportordnungen die Unabhängigkeit des Sports gewahrt bleiben? Welche gesetzlichen Maßnahmen wären tatsächlich erforderlich, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen?

Ich würde mich freuen, Sie auf unserer Veranstaltung in Mauern begrüßen zu dürfen.

Ihre Listenkandidatin für den Landkreis Freising

Constanze Gill

Hans-Eisenmann-Zentrum für Agrarwissenschaften der Technischen Universität München eingeweiht / Heubisch: „Weihenstephan einer der dynamischsten Wissenschaftsstandorte in Bayern“

Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch hat heute in einem Festakt das neue Hans-Eisenmann-Zentrum für Agrarwissenschaften in Weihenstephan eingeweiht und dabei betont: „Weihenstephan ist einer der dynamischsten Wissenschaftsstandorte in Bayern“. Vor drei Wochen erst haben wir mit einem symbolischen Spatenstich den Startschuss für das Zentrum für naturwissenschaftliche Grundlagen gegeben und vor drei Monaten das Internationale Getränkewissenschaftliche Zentrum eingeweiht. Die Agrarwissenschaften gehören zu den Alleinstellungsmerkmalen, die die Technische Universität München weit über die Grenzen des Freistaats auszeichnen. Das neue Hans-Eisenmann-Zentrum stärkt diesen Fachbereich noch weiter.“

Die Baukosten für den Neubau belaufen sich auf rund 20 Millionen Euro. Gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum der TU München, der Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf und der Landesanstalt für Landwirtschaft deckt das neue Hans-Eisenmann-Zentrum das komplette Spektrum von Forschung und Lehre in den Agrarwissenschaften ab. Die Einrichtungen haben ihre künftige Zusammenarbeit vertraglich vereinbart. „Die Kooperation vervielfacht das Potenzial der Partner. Der Standort Weihenstephan wird international noch sichtbarer und kann sich gestärkt der Konkurrenz von anderen Agrarforschungszentren stellen. Das zeigt auch die erfreuliche Entwicklung der Studierendenzahlen bei den Agrarwissenschaften, so Heubisch abschließend.